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Generell (135)

  • spaces & services | Space mieten im stilwerk

    spaces & services Eventflächen stilwerk Strandhotel Blankenese Hamburg Blankenese Hochzeiten, Firmenveranstaltungen, Presseveranstaltungen stilwerk Hotel Heimhude Hamburg Heimhude Coachings, Meetings, Lesungen, Verkostungen, Presseveranstaltung, Shootinglocation Forum basement stilwerk Düsseldorf Veranstaltungen und Präsentationen Forum stilwerk Hamburg Für Veranstaltungen und Produktpräsentationen Foyer stilwerk Hamburg, stilwerk Düsseldorf Für Ausstellung / Produktpräsentation und Veranstaltungen Ladenflächen Ladenflächen 2.2 + 3.3 + 4.2 stilwerk Hamburg ab Ladenfläche 4.1 stilwerk Hamburg 137 m² Bürofläche 6.3 + 6.4 + 6.6 stilwerk Hamburg 261 m² + 96 m² + 124 m² Bürofläche 8.1 + 8.2 + 9.1 stilwerk Hamburg 578 m² + 114 m² Ladenfläche 2.10 stilwerk Düsseldorf 306,68 m² Ladenfläche 2.6 stilwerk Düsseldorf 801,07 m² Ladenfläche 2.4 stilwerk Düsseldorf 405,53 m² Ladenfläche 1.5 stilwerk Düsseldorf 559,55 m² Ladenfläche 1.12 stilwerk Düsseldorf 322,34 m² Ladenfläche 1.11 stilwerk Düsseldorf 81,34 m² Ladenfläche E.12 stilwerk Düsseldorf 160,54 m² Ladenfläche 1.7 stilwerk Düsseldorf 782,79 m² Ladenfläche 2.6 stilwerk Hamburg 199 m² Ladenfläche 2.5 stilwerk Hamburg 506 m² Ladenfläche E.4 stilwerk Hamburg 156 m² Ladenfläche U.2 + U.3 stilwerk Hamburg ab 92 m² Pop-Up Flächen | ab 65 m² stilwerk Hamburg, stilwerk Düsseldorf Small | Medium | Large Coworkingflächen Mindspace Grünstraße stilwerk Düsseldorf Boutique-Flex-Office Anbieter Creative Lab stilwerk Hamburg Der buchbare Kreativraum für gemeinsames Arbeiten work:space stilwerk Hamburg Buche deinen Arbeitsplatz Ausstellungsflächen Forum basement stilwerk Düsseldorf Veranstaltungen und Präsentationen Forum stilwerk Hamburg Für Veranstaltungen und Produktpräsentationen Foyer stilwerk Hamburg, stilwerk Düsseldorf Für Ausstellung / Produktpräsentation und Veranstaltungen Produktpräsentation Forum stilwerk Hamburg Für Veranstaltungen und Produktpräsentationen Foyer stilwerk Hamburg, stilwerk Düsseldorf Für Ausstellung / Produktpräsentation und Veranstaltungen Galerien stilwerk Hamburg, stilwerk Düsseldorf Fächen auf den Etagen POS Fläche stilwerk Hamburg, stilwerk Düsseldorf Am Eingang vor der Tür Pop-Up Flächen | ab 65 m² stilwerk Hamburg, stilwerk Düsseldorf Small | Medium | Large Vitrine Drehtür stilwerk Düsseldorf Werbefläche direkt am Eingang Vitrinen stilwerk Hamburg Auf den Etagen Analoge Werbeflächen Outdoor | Wegweiser stilwerk Hamburg Exponierter Wegweiser am Eingang der großen Elbstraße Outdoor | Fassadenbanner stilwerk Hamburg Direkt am Eingang Outdoor | Fahnen stilwerk Düsseldorf Werbefläche vorm Eingang Outdoor | Drehtür Aufkleber stilwerk Hamburg An der Haupteingangstür Indoor | Stelenbanner stilwerk Hamburg Großes Banner im stilwerk Foyer Indoor | Posterstele stilwerk Hamburg Im stilwerk Foyer Indoor | Luftraumbanner stilwerk Hamburg, stilwerk Düsseldorf Im kompletten Haus möglich Indoor | Fahrstuhl Poster stilwerk Hamburg, stilwerk Düsseldorf Im A4 Format Digitale Werbeflächen Digital Signage stilwerk Hamburg, stilwerk Düsseldorf An den Fahrstühlen Newsletter | Banner stilwerk Digital Digitaler Banner mit deiner Markenbotschaft Newsletter | Beitrag stilwerk Digital Digitaler Beitrag zu einer Aktion, Produkt, Werbebotschaft Social Media stilwerk Digital Video- und Bild-Posts Website | Blogbeitrag stilwerk Digital Digitaler beitrag auf stilwerk.com Website | Startseiten Teaser stilwerk Digital Teaser Bild und Text auf www.stilwerk.com Nutze für deine Marke die Möglichkeit, im stilwerk ganzheitlich, 360° aufmerksamkeitsstark stattzufinden. Dein Design in einem passenden und authentischen Umfeld strahlen zu lassen – das ist unser erklärtes Ziel. Ob live und physisch inspirierend vor Ort im Foyer , informativ und digital oder aber durch ein Eventformat, die Optionen sind vielfältig. Zusätzlich bieten dir unsere exklusiven Boutique-Hotels, das stilwerk Hotel Heimhude und das stilwerk Strandhotel Blankenese, die Möglichkeit, exklusiv im stilwerk Kosmos eine außergewöhnliche Sichtbarkeit zu realisieren. ​ Alle aufgeführten Preise sind Nettopreise.

  • Bueroflaeche 81 82 91

    Beschreibung Technische Daten Preise Als Plattform für Design, Kunst, Kultur und Leben kreiert stilwerk seit 1996 Interior-Erlebnisse. In einem der letzten Industriedenkmäler Hamburgs sorgt ein kuratiertes Portfolio an Premium-Marken für ganzheitlichen Design-Service – von der Küche bis zum Office, für Privatkund:innen genauso wie für Professionals. 28 voneinander abgetrennte Flächen für exklusive Showrooms und Büros mit Größen von 60-600m² in einem einzigartigen Umfeld bieten vielfältige Möglichkeiten für deine Anmietung. Unsere Büroflächen 8.1, 8.2 und 9.1 bilden die Krönung dieses imposanten Gebäudes am Hamburger Fischmarkt. Als Endetage bieten sie nicht nur großzügige Arbeitsbereiche, sondern auch eine einzigartige Perspektive auf die pulsierende Elbe und die lebendige Stadtlandschaft. Die lichtdurchfluteten Räume und der atemberaubende Ausblick sind zweifellos die Höhepunkte dieser Büroflächen. Hier könnt ihr nicht nur effizient arbeiten, sondern auch inspirierende Meetings abhalten. Zum Gebäude Das große Mälzereigebäude entstand 1907 auf dem Gelände der ehemaligen Dolckschen Brauerei. Seine Backsteinfassade zeichnet sich durch prächtige Gesimse, Blendbögen und Schmuckbänder aus. Bei der Sanierung wurde der Bau entkernt und heute verbindet die durch alle Geschosse reichende, glasüberdachte Eingangshalle erhaltene und neu erstellte Bauteile. Die Etagen sind als umlaufende Wandgalerien gestaltet und das alte Kreuzgewölbe im Untergeschoß beherbergt heute eine hochwertige Gastronomie. Durch die unterschiedliche Gestaltung der Flächen ist eine Anmietung von Showroom-, Retail- und Büroflächen in verschiedenen Größenordnungen und Laufzeiten möglich. Für Rückfragen stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung! Hier Anfrage stellen Bürofläche 8.1 + 8.2 + 9.1 stilwerk Hamburg Alle Spaces & Services Ladenflächen

  • Bueroflaeche 6 OG

    Beschreibung Technische Daten Preise Als Plattform für Design, Kunst, Kultur und Leben kreiert stilwerk seit 1996 Interior-Erlebnisse. In einem der letzten Industriedenkmäler Hamburgs sorgt ein kuratiertes Portfolio an Premium-Marken für ganzheitlichen Design-Service – von der Küche bis zum Office, für Privatkund:innen genauso wie für Professionals. 28 voneinander abgetrennte Flächen für exklusive Showrooms und Büros mit Größen von 60-600m² in einem einzigartigen Umfeld bieten vielfältige Möglichkeiten für deine Anmietung. Entdecke großzügige Büroflächen im 6. Stock, die mit einigen kleinen Rückzugsorten und Einzelbüros ausgestattet sind. Die Büros 6.3 und 6.4 sind derzeit verbunden, können aber auch separat genutzt werden. Genieße den Blick auf das grüne Umfeld abseits der Elbe. Von den öffentlichen Flächen im 6. OG siehst du die Elbe, Elphi und den Michel. Zum Gebäude Das große Mälzereigebäude entstand 1907 auf dem Gelände der ehemaligen Dolckschen Brauerei. Seine Backsteinfassade zeichnet sich durch prächtige Gesimse, Blendbögen und Schmuckbänder aus. Bei der Sanierung wurde der Bau entkernt und heute verbindet die durch alle Geschosse reichende, glasüberdachte Eingangshalle erhaltene und neu erstellte Bauteile. Die Etagen sind als umlaufende Wandgalerien gestaltet und das alte Kreuzgewölbe im Untergeschoß beherbergt heute eine hochwertige Gastronomie. Durch die unterschiedliche Gestaltung der Flächen ist eine Anmietung von Showroom-, Retail- und Büroflächen in verschiedenen Größenordnungen und Laufzeiten möglich. Für Rückfragen stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung! Hier Anfrage stellen Bürofläche 6.3 + 6.4 + 6.6 stilwerk Hamburg Alle Spaces & Services Ladenflächen

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  • Wittmann Design Week

    Vom 24. bis 28. Juni laden die österreichische Möbelmanufaktur Wittmann und stilwerk zur Design Week in den concept:space ins stilwerk Hamburg ein. Dort werden die Neuheiten präsentiert, die im House of Wittmann auf dem diesjährigen Salone del Mobile in Mailand erstmals gelauncht wurden: Darunter neue Kreationen renommierter Designer:innen und eine spektakuläre Re-Edition aus den 1970er Jahren. Gleich fünf neue Designs launcht Wittmann in diesem Frühjahr: Eine Re-Edition eines Klassikers aus dem Jahr 1971, Neues von Sebastian Herkner, zwei außergewöhnliche Sessel und ein Esstisch, der zum ausgiebigen Dinner einlädt. ATRIUM. EIN KLASSIKER NEU GEDACHT. Ein Werksentwurf aus dem Jahr 1971 trifft den heutigen Zeitgeist mehr denn je: Modular und im Nu vom Sofa zum Bett umgewandelt. Grund genau also dieses Design wieder aufleben zu lassen. "In den 1970er Jahren als Wohnlandschaft konzipiert, die – damals zeitgemäß – auf kubischen Formen aufbaut, passt ATRIUM stilistisch perfekt auch zu den Wohlfühlvorstellungen des 21. Jahrhunderts: innen hochwertiges Material mit durchdachtem Aufbau, außen lässig, weich und einladend", so Alice Wittmann. Erhältlich ist das Sofa in Leder oder Stoff in diversen Farbvarianten. BUN. UNDERSTATEMENT AUF BESTE WEISE. Die italienische Designerin Federica Biasi hat mit BUN einen drehbaren Loungesessel kreiert, der ganz unaufgeregt daherkommt und doch in Erinnerung bleibt: Dank meisterlicher Verarbeitung, ausgewogenen Proportionen und feinen Materialien. Ein typischer Wittmann eben. Die Designerin selbst bringt es auf den Punkt: „Die Kunst der Vereinfachung ist alles andere als einfach.“ Federica Biasi JOSEPH UND ADÈLE Zwei Möbel, ein Designer: Der französische Gestalter Philippe Nigro erweitert die Wittmann Kollektion mit JOSPEH und ADÈLE um einen Club Sessel sowie einen Esstisch. Beides Designs, die in ihrer formalen Raffinesse zur Marke passen. Bei JOSEPH fällt der gesteppte Bezug ins Auge, der in Anlehnung an Goldschmiedeobjekte der Secession entstand. Bei ADELE sind es Details, die das Dekorative und Besondere ausmachen: In aufwendiger Tischlerarbeit wird die nach innen abgeschrägte Zarge mit einem Fries aus fein gefrästen Kerben verziert. Ein Ornament, das in seiner zurückgenommen Form, den reduzierten Tisch bereichert und gleichzeitig als traditionelles Gestaltungselement in die Designgeschichte Österreichs passt. „Wittmann führt einen Dialog mit der Vergangenheit und blickt gleichzeitig in die Zukunft. Diese Fähigkeit ist inspirierend“, so Philippe Nigro zur Zusammenarbeit. MORTON Vom Essstuhl zum kleinen Fauteuil: Sebastian Herkner hat mit MORTON eine kompakte Sesselvariante seines gleichnamigen Stuhls entwickelt. Wohlproportioniert und mit hohem Sitzkomfort lässt sich dieser flexible Sessel in alle Bereiche des Wohnens und Arbeitens integrieren.

  • Die korken nicht

    Gesund wollen wir wohnen, unseren ökologischen Fußabdruck so klein wie möglich halten. Da müssen Möbel nicht nur clever im Design, sondern auch ethisch korrekt und umweltverträglich sein. Die malerischen Landschaften der Blue Ridge Mountains © Visit VBR Text von Tanja Müller. Nachhaltigkeit und Klimaschutz zählen heute zu den wichtigsten Schlagworten. Und so richten wir unser Zuhause bewusster denn je ein – mit wohngesunden Möbeln, gut für uns, gut für den Planeten. Genuss ohne Reue: Dieser Ansatz unterscheidet die neuen Öko-Fashionistas von den Müslis der 80er-Jahre. Statt wie einst Verzicht zu üben, wird nun eben umweltverträglich konsumiert. Es ist die Bewegung einer neuen Generation, die sich nicht mehr nur mit sich selbst, sondern auch mit den globalen Bedingungen beschäftigt. Das Comeback der Manufakturen Der Markt reagiert darauf, etwa mit dem Konzept „Think global, act local“. Immer mehr Unternehmen bestehen international mit heimischer Wertarbeit, agieren dabei umweltbewusst, verantwortungsvoll und nachhaltig. Gerade Manufakturen erleben in diesem Kontext ein Comeback. Schließlich dient besonders der handwerkliche Charakter eines Möbels als Nachweis für seine Langlebigkeit. Das Qualitätsbewusstsein steigt parallel zur aktuellen Auseinandersetzung mit der jahrzehntelang betriebenen Wegwerf-Mentalität. Frei nach Mies van der Rohes Statement „Less is more“ gehen wir heute lieber mit wenigen, dafür hochwertigen Möbeln eine langfristige Verbindung ein. Klassiker und solche, die das Zeug dazu haben, stehen dementsprechend hoch im Kurs. Eben zeitlos schöne Stücke, die viele Jahre in Gebrauch bleiben – nicht selten sogar über Generationen hinweg. Eine Frage der Herkunft Solche Produkte haben jedoch ihren Preis. Schließlich werden sie konzeptionell entwickelt, mit ausgesuchten Materialien auf hohem Fertigungsniveau hergestellt und auf ihre Gebrauchsdauer getestet. Idealerweise lassen sich ihre Einzelteile im Reparaturfall austauschen. Etliche Möbelmacher produzieren sie in ihrer Region – eine Antwort auf Billiglöhne und katastrophale Arbeitsbedingungen in vielen Herstellerländern. Darüber hinaus verwenden die Unternehmen verstärkt Werkstoffe und Zulieferteile, die im Einklang mit der Umwelt hergestellt werden. Die Frage der Herkunft gewinnt enorm an Bedeutung. Material muss ehrlich sein Da sich die Materialien über ihre Nachhaltigkeit definieren, erfahren natürliche Werkstoffe eine Wiederbelebung. Allen voran der Rohstoff Holz – am besten aus nachhaltiger Forstwirtschaft. Er wird geölt, gewachst oder lasiert, um seine Originalität zu bewahren. Materialehrlichkeit ist ein Muss. Echtholzoberflächen kommen glatt und geschmeidig daher, sie schaffen Wärme und Behaglichkeit in einer kühlen Zeit. Leder kommt griffig und nach einer Zeit mit Patina daher. Textilien zeigen Struktur dank Web-Techniken oder eben der haptischen Eigenarten der Naturfasergarne Wolle, Leinen oder Baumwolle. Nie war die Haptik von so großer Bedeutung, da sie dem Design einen Charakter von Echtheit und Authentizität verleiht. Sein ökologisches Plus holt auch den Traditionsstoff Filz aus der Versenkung. Vereint er doch all das, was ein zeitgemäßer Werkstoff heute bieten muss: Er lässt sich leicht und ökonomisch verarbeiten und ist dazu noch vollständig biologisch abbaubar, da er aus nachwachsenden Rohstoffen besteht. Befreit vom muffigen Image kommt er in frischen Farben daher und kleidet Sofas, Teppiche oder Accessoires gleichermaßen stylisch und strapazierfähig. Eine Dreamteam: Hightech und Tradition Klar, dass auch Recycling eine große Rolle spielt, Designer wie auch Hersteller auf wiederverwertete Materialien setzen. Am besten bleiben die Werkstoffe in einem Kreislauf. Cradle to cradle nennt das die Fachwelt – von der Wiege zur Wiege. Denn alle Produkte und Prozesse dienen immer auch als Ressource für etwas Neues, eine zweite Verwendung im neuen Gewand. Designer sollten also schon beim Entwurf bedenken, dass sich alle Werkstoffe leicht voneinander trennen lassen. Und dennoch brauchen wir uns nicht nur auf Naturstoffe wie Holz, Leder oder Filz beschränken, wenn wir mit gutem Gefühl gesund wohnen wollen. Recycelte, aber auch neue, innovative Stoffe sind gefragt, wenn sie den nachhaltigen Ansatz glaubhaft vermitteln. Neo-Ökologie und Moderne widersprechen sich nicht länger, Tradition und Hightech werden zu Verbündeten. Konsumieren mit reinem Gewissen reift zu einer langfristigen Beziehung. Polstermöbler und Architekten lieben sie – Kvadrat, die dänische Design-Textilschmiede. Das mag an der Qualität und an den raffinierten Texturen ihrer Produkte liegen. Stylistin Sania Pell mixte hier Margrethe Odgaards „Re-wool“ aus 45 Prozent recycelter Wolle mit Patricia Urquiolas Schurwollstoff „Hero“ und dem Kammgarntuch „Glow“ aus Kvadrats Portfolio. Der legendäre „Componibili“-Container entsteht als erstes Möbel der Kult-Kunststoff-Macher Kartell aus Bio-on, einem zu 100 Prozent natürlichen und abbaubaren Bio-Kunststoff. Damit nicht genug: Nach Anna Castelli Ferreris Design-Ikone von 1968 fertigen die Italiener jetzt auch Philippe Starcks „A.I.“-Stuhl aus Recyclingware. Erhältlich bei Kartell im stilwerk Düsseldorf oder WohnArt im stilwerk Hamburg. Design aus dem gelben Sack: „N02™ Recycle“ nennt Oki Sato schlicht seinen Stapelstuhl. Ein gefaltetes Blatt Papier auf seinem Schreibtisch inspirierte den Gründer des nendo Design Studios zur Form der Rückenlehne. Fritz Hansen fertigt ihn aus aufbereiteten Kunststoff-Haushaltsabfällen, recycelbar ist er selbstredend auch. Erhältlich bei P.ART1 Einrichtung im stilwerk Düsseldorf. Einen wallenden Vorhang aus massivem Holz schnitzte das Designerpaar Julia Läufer und Marcus Keichel mit „Curtain“ für Zeitraum. Der Tisch auf ungewöhnlichem Fuß erscheint wie eine flüchtige Momentaufnahme, in der die Zeit innehält. Das bayerische Label eint bereits seit seiner Gründung vor 30 Jahren Qualität, Design und Nachhaltigkeit. Erhältlich bei BettundRaum im stilwerk Hamburg. Nachhaltigkeit, auf Maß gefertigte Naturholzmöbel und die Kontrolle über die komplette Wertschöpfungskettegehören seit über vier Jahrzehnten zum Markenzeichen von TEAM 7. Seit der Umstellung auf Bio-Möbel in den80er-Jahren gehen wir konsequent den grünen Weg. Der Loungesessel elliot ist das neueste Mitglied der nachhaltigen Familien. Designerin Lucie Koldova hat mit diesem Lounge Chair ein Signature Piece entworfen, das die Philosophie der Marke TEAM 7und die Architektur der neuen TEAM 7 Welt widerspiegelt. Die erfrischende Neuinterpretation des klassischen Loungesessels setzt auf nachwachsende Materialien und höchsten Komfort – und fasziniert mit einer ebenso ausdrucksstarken wie lässigen Formgebung. Erhältlich bei Team7 im stilwerk Düsseldorf. Kork gilt als der Ökowerkstoff schlechthin. Schließlich muss für seine Herstellung kein Baum fallen, die Korkeiche nur alle neun Jahre ihre Rinde lassen. Da kommt es gut zupass, dass Jasper Morrison seiner „Cork Family“ für Vitra ein neues Familienmitglied gönnt: Schalen aus massivem, gedrechseltem Kork.Erhältlich bei P.Art1 Einrichtung und im Einrichtungshaus Bartels im stilwerk Düsseldorf. Die Dänen als Vorreiter: HOUE, Wehlers und Squarely Copenhagen überzeugen mit nachhaltigen und ressourcenschonenden Designs. Für alle die Lust auf noch mehr nachhaltige Designs haben, empfehlen wir einen Besuch in unseren Stores in Düsseldorf oder Hamburg.

  • Grünzeug mit Botschaft

    Wenn das Gemüse von den Stillleben berühmter Maler auf einmal in Plastikfolie verpackt ist, steckt bestimmt das Architektur-Kollektiv Quatre Caps dahinter. Doch mehr als der Spaß zählt hier die Message. Die malerischen Landschaften der Blue Ridge Mountains © Visit VBR Text von Annika Thomé Von weitem sieht es aus wie ein Monet. Von nahem ist es eher ein „Monet remastered“. Das Obst, das bei dem Impressionismus-Meister lose auf dem Tisch lag, ist nämlich in Plastik konserviert. Tomaten in kleinen Eimerchen, Trauben in rechteckigen Kunststoffschalen, Äpfel in Folie: Für die Fotostrecke „Not longer life“ hat die spanische Architektengruppe Quatre Caps historische Gemälde nachgestellt und in unsere Zeit gebeamt. „Die Idee dazu kam uns im Supermarkt, als wir irritiert vor dem Fertigobst standen. Geschälte und dann wieder verpackte Orangen? Absurd,  Orangen haben doch von Natur aus die perfekte Verpackung!“, empört sich Bernat Ivars, einer der kreativen Köpfe aus Valencia. „Es ist erschreckend – im Supermarkt fällt uns der ganze Plastikmüll gar nicht mehr auf. Aber an den berühmten Kunstwerken schon. Es hat beinahe etwas Komisches, die Klassiker so zu sehen.“ So baumelt auf Juan Sánchez Cotáns „Stillleben mit Quitte, Kohl, Melone und Gurke“ jetzt ein eingeschweißter Kohl vom Holzgestell, im Obstkorb von Caravaggio liegen kleine gelbe Plastikflaschen mit Zitronensaft anstelle echter Zitronen. Und überall Folie, Südfrüchte in Schaumstoffnetzen, Strohhalme, Einwegbesteck, Sixpack-Träger.... Die überarbeiteten Gemälde sprechen für sich – und unseren wahnwitzigen Plastikkonsum. Allein in der EU werden für Essen und Getränke jedes Jahr 1,1 Billionen Verpackungen hergestellt. Die meisten von ihnen bräuchten 600 Jahre, um sich zu zersetzen. Spitzenreiter ist übrigens Coca-Cola; der Mega-Konzern produziert 88 Milliarden Einwegflaschen im Jahr. Aneinandergereiht würden sie 31-mal zum Mond und zurück reichen. „Das sind Themen, die uns interessieren und angesprochen werden müssen“, findet Ivars. Ob die Architekten die Verpackungen nach dem Fotografieren der Kampagne auch sachgemäß entsorgt haben? „Es gab nichts zu recyceln. Die Bilder sind 3D, die Verpackungen am Computer entstanden. Das ist ja das, was wir eigentlich machen – 3D-Visualisierung für Interior-Designer und Architekten.“ Aber einmal fotogrammetrisch festgehalten, haben die Jungs das Obst und Gemüse natürlich ganz einfach analog aufgegessen. Quatrecaps.com Fotos: © Quatrecaps

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