top of page

95 Ergebnisse gefunden mit einer leeren Suche

  • VON DENEN: Möbel mit Charakter

    VON DENEN zeigt mit ihrer Debütkollektion "Schneidersitz", wie aus einem einfachen Holzkeil außergewöhnliche Möbel entstehen – gefertigt mit handwerklicher Präzision und jetzt im stilwerk zu entdecken. Der Schneidersitz von VON DENEN © VON DENEN Manche Ideen sind seit Jahrhunderten unverändert. Nicht, weil sie alt sind – sondern weil sie einfach funktionieren. Der Holzkeil ist so ein Detail. Unscheinbar, elementar und bis heute aus dem Handwerk nicht wegzudenken. Er hält Türen offen, fixiert Werkstücke oder verbindet Materialien – ganz ohne Schrauben oder Nägel. Genau dieses Prinzip bildet den Ausgangspunkt der Debütkollektion Schneidersitz von VON DENEN. Die Möbel werden durch flache Holzkeile zusammengehalten und interpretieren traditionelle Handwerkskunst auf zeitgemäße Weise. Das Ergebnis ist eine Kollektion mit einer klaren Formensprache, konstruktiver Raffinesse und sichtbarer Ehrlichkeit im Detail. Hinter VON DENEN steht der Produktdesigner und Tischler Arne Jaekel. Gemeinsam mit Franz Peipp entwickelte er den Lounge Chair Schneidersitz – inspiriert von alltäglichen Dingen, die oft übersehen werden und gerade deshalb so faszinierend sind. Auch der Markenname erzählt diese Haltung. Vom ersten Entwurf bis zum fertigen Möbelstück entsteht jedes Objekt durch die Arbeit vieler Menschen und Werkstätten. Die Möbel sind deshalb nicht nur von einer Marke, sondern VON DENEN, die mit ihrem Wissen, ihrer Erfahrung und ihrem handwerklichen Können daran beteiligt sind. Eine Kollektion, die zeigt, dass gutes Design oft dort beginnt, wo andere gar nicht erst hinschauen. Entdecken Sie die Kollektion ab sofort im stilwerk brand:space im 4. Obergeschoss.

  • brand:space

    We share our best kept secrets. Im stilwerk brand:space in Hamburg präsentieren wir dir das Beste aus unbekannten Welten: Newcomer Labels, Rising Stars und Hidden Champions warten darauf von Dir entdeckt zu werden. Finde bei uns deine individuellen Lieblingsstücke, die wir exklusiv für dich kuratieren. Lass dich im stilwerk brand:space von den neuesten Design-Highlights inspirieren und mach mit uns das Unsichtbare sichtbar. Be the first. Egal ob du auf der Suche nach Sofa, Bett, Sessel, Esstisch, Vorhängen, Accessoires oder gar einem neuen Audio-System bist - im brand:space erwarten dich frische Designs für jede Raumidee. Komm vorbei und besuche uns für dein holistisches Designerlebnis direkt an der Elbe. Oder: vereinbare jetzt einen Beratungstermin mit unseren Designexpert:innen. brand:space im stilwerk Hamburg Große Elbstraße 68 22767 Hamburg 2-4. OG conceptspace@stilwerk.de NEW Ganz neu bei uns: Die Kofferkollektion von Aleon Cases sowie ein ganz besonderer Lounge-Chair von VON DENEN. MARKEN ALEON CASES ALEON Cases entwickelt hochwertiges Reisegepäck aus Aluminium und verbindet zeitloses Design mit langlebiger Funktionalität. Die klar gestalteten Koffer und Business Cases begleiten Geschäftsreisen ebenso wie Wochenendtrips oder längere Reisen – präzise verarbeitet, robust und auf das Wesentliche reduziert. Im Mittelpunkt steht ein Material, das mit den Jahren an Charakter gewinnt: Aluminium. So entstehen Begleiter, die nicht für eine Saison gemacht sind, sondern für viele Reisen und Geschichten. Zeitlos. Funktional. Für Generationen gedacht. CASIO Casio steht seit Jahrzehnten für Musikinstrumente, die technologische Präzision mit kreativer Ausdruckskraft verbinden – vom Einsteigerkeyboard bis zum Digitalpiano. Im stilvollen PX-S7000 trifft minimalistisches Design auf moderne Mobilität – mit Smart-Hybrid-Tastatur, exzellenter Klangprojektion und vielen digitalen Features. Die Celviano-Modelle richten sich an anspruchsvolle Pianist:innen, die ein Spielgefühl wie am Flügel suchen. In Kooperation mit C. Bechstein vereinen sie akustische Tradition mit digitaler Innovation. CAPPELEN DIMYR Cappelen Dimyr steht für skandinavische Bohème mit Haltung: Jedes Stück – ob Teppich, Wandbehang oder Textil – wird von Hand gefertigt und erzählt von traditioneller Handwerkskunst, natürlichen Materialien und ästhetischer Tiefe. Der Stil ist weich, künstlerisch und bewusst – mit einem Fokus auf nachhaltigem Konsum und langsamer Produktion. Natürliche Fasern treffen auf luxuriöse Zurückhaltung und verleihen Räumen Persönlichkeit und Ruhe. GIANT'S ORCHESTRA Collectible Design Objects: Die Möbel von Giant's Orchestra lassen das Material sprechen. Uralte Hölzer aus Neuseeland kommen in reduzierter Formensprache daher und schenken den gefallenen Riesen ein neues Leben. Vom Sideboard mit außergewöhnlicher Holzfront bis zur Schale in schmeichelnder Textur - die Kollektion setzt die Hölzer aus den Wäldern Aotearoas perfekt in Szene. Hergestellt werden die Objektmöbel in Deutschland und Neuseeland. HANS K Bei Hans K trifft nordisches Understatement auf erstklassiges Handwerk gepaart mit mühelosen Details. Die schwedische Marke setzt dabei auf nachhaltige Rohstoffe und zeitlose Designs, die ein Leben lang bleiben. Durch die Zusammenarbeit mit herausragenden Designer:innen, ergänzt durch konsequente Qualität, produziert Hans K eine einzigartige und dynamische Kollektion sowohl für den privaten als auch für den öffentlichen Bereich. HEDWIG BOLLHAGEN KERAMIK The Spirit of Bauhaus: Die HB-Werkstätten in Marwitz bei Berlin sind die einzige Manufaktur, die original Bauhaus-Keramik entwirft, fertigt und weiterdenkt. Gegründet von der Gestalterin Hedwig Bollhagen, die mit ihrer klaren Formensprache und dem Anspruch an zeitlose Schönheit Designgeschichte schrieb. In limitierten Serien entsteht bis heute Keramik in höchster Handwerksqualität – schlicht, kombinierbar, einzigartig. KALON STUDIOS Kalon Studios feiert die Schönheit und emotionale Kraft alltäglicher Objekte. Das Studio setzt auf einfache Formen, natürliche Materialien und vielseitiges Design mit Integrität. Mit Fokus auf ökologisch bewusste, regionale Produktion arbeitet Kalon mit fair bezahlten Handwerkern und verwendet nachhaltig gewonnenes Holz sowie natürliche Oberflächen. Gegründet 2007 von Michaele Simmering und Johannes Pauwen, verbindet Kalon traditionelles Handwerk mit moderner Fertigung und nachhaltigem Design in Los Angeles. LAURA MAASRY Architektur und Design gehen bei Laura Maasry Hand in Hand: Die 1986 in Washington, D.C. geborene Maasry studierte Architektur und Kunst in Delft und Utrecht und lebt seit 2014 in Berlin. Diese Tischserie "Fourframes" verbindet Bauhaus-Funktionalismus mit materialbedingter Ornamentik. Jede Variante entsteht durch unterschiedliche Tischlereitechniken, Proportionen und Rohmaterialien. Architekten und Schreiner arbeiten eng zusammen, um diese einzigartigen Tische zu schaffen. NACHSHON Die israelische Marke Nachshon kombiniert handwerkliche Präzision mit einer unaufdringlichen, sehr klaren Formensprache. Reduzierte Designs, die ganz ohne Schnörkel daherkommen und in unterschiedlichste Interiors passen. Der Armchair 01 kombiniert das strenge Gerüst aus Stahl mit weichem Leder, das sich dem Körper anpasst. Probesitzen unbedingt zu empfehlen. Weitere Designs wie der Rocking_Armchair oder Sessel Lounge_01 findet ihr ab sofort auch bei uns. NORTHERN Die Marke Northern wurde in den Studios von Northern Lighting geboren, wo ein Team von Kreativen seit zwölf Jahren das Leben erhellt. Die Marke verbindet Schönheit mit Funktionalität und bevorzugt natürliche Materialien und echte Handwerkskunst. Die Debüt-Kollektion von Northern ist Schlichtheit in Reinkultur, in Form von schnörkellosen Designs, die sich gut kombinieren lassen, aber auch leicht ineinandergreifen und kontrastieren. Geräuchertes Holz, gedämpfte Farben und starke Silhouetten schaffen gedämpfte Stimmungen, während subtile Geometrien und klassische Sensibilität einen eleganten Touch verleihen. ONE HOUSE Das Familienunternehmen ONE HOUSE, gegründet vom deutsch-holländischen Paar Jan-Willem & Katharina van den Bosch in München, vereint zwei Welten und kombiniert den Amsterdamer Designcharakter und Charme mit der deutschen Handwerkskunst im Möbelbau. Als Verfechter von verantwortungsvollem Unternehmertum steht zudem fest, dass die Marke nur qualitativ hochwertige und zeitlose Möbel kreiert. Trends wie Fast Furniture und monatlich wechselnde Kollektionen findest du bei One House daher nicht. Denn das Gründerpaar legt großen Wert auf lokale Materialbeschaffung, kurze Lieferketten und einen kleinen ökologischen Fußabdruck. PRESENT STORIES For little design lovers: Die Spielmöbel von Present Stories sind echte Alleskönner und laden ein zur fantasievollen Gestaltung. Dabei integrieren sie sich wunderbar in den Wohnraum und werden so zu langlebigen Begleitern für Klein und Groß. Hinter dem Berliner Label stehen Silvia und Antonia - Geschwister und Designerinnen mit eigenem Studio. Die Idee zum Konzept kam aus eigenem Interesse: Auf der Suche nach zeitlosen, plastikfreien Spielmöbeln wurden sie nicht fündig und gründetet kurzerhand ihr eigenes Label. Sehr empfehlenswert. VON DENEN VON DENEN steht für Möbel mit Charakter und Rafinesse. Der Kern ihrer Debut-Kollektion "Schneidersitz" ist eine moderne Hommage traditionellen Möbelbaus. Ohne Schrauben und Nägel wird das Design durch flache Holzkeile zusammengehalten. Ein elementarer Teil des Designs VON DENEN ist die Auseinandersetzung mit dem Besonderen im Alltäglichen: dem scheinbar Unscheinbaren. "Von der ersten Idee bis ins eingerichtete Wohnzimmer ist es ein langer und komplexer Weg. Weil jede einzelne Person auf diesem Weg unentbehrlich ist, sind unsere Möbel nicht von uns, sondern VON DENEN."

  • The Art of Travelling well: Die Koffer von Aleon Cases

    Warum manche Koffer mehr sind, als Gepäck. Das zeigt Aleon Cases mit seiner langjährigen Expertise aktuell im stilwerk. Gut verstaut: Die Kofferkollektion von Aleon Cases denkt an jede Form von Gepäck. © Aleon Cases Es gibt Dinge, die begleiten uns ein Leben lang. Nicht, weil sie besonders auffällig sind. Sondern weil sie ihren Zweck so selbstverständlich erfüllen, dass man irgendwann nicht mehr über sie nachdenkt. Ein guter Koffer gehört dazu. Er ist dabei, wenn neue Orte entdeckt werden, wenn aus einem Wochenendtrip Erinnerungen werden oder wenn zwischen zwei Meetings plötzlich ein freier Nachmittag am Meer liegt. Er trägt nicht nur Kleidung, sondern ein Stück Alltag auf Reisen. Nicht jede Marke versteht das. ALEON Cases schon. Seit vielen Jahren verfolgt die Marke eine klare Idee: Aluminium ist kein Trend. Aluminium ist eine Entscheidung. Robust, langlebig und zeitlos entwickelt ALEON ausschließlich Koffer aus Aluminium – mit einer Konsequenz, die heute selten geworden ist. Das Ergebnis ist eine Kollektion, die auf reduzierte Gestaltung, hochwertige Verarbeitung und außergewöhnliche Langlebigkeit setzt. Vom kompakten Business Case bis zum großzügigen Reisegepäck entsteht ein System, das unterschiedlichste Lebens- und Reisegewohnheiten begleitet – ohne sich modischen Strömungen unterzuordnen. Gerade diese Langlebigkeit macht jeden Koffer mit der Zeit zu einem persönlichen Begleiter. Ausgewählte Modelle können zudem per Lasergravur individualisiert werden – mit Initialen, einem Namen oder einer persönlichen Botschaft. Ein dezentes Detail, das jeden ALEON Case zu einem Unikat macht und ihn oft über viele Jahre hinweg begleitet. Wo andere auf große Logos setzen, überzeugt ALEON durch Materialität, Präzision und eine klare Formensprache. Jeder Koffer ist darauf ausgelegt, viele Jahre unterwegs zu sein und mit jeder Reise ein wenig mehr Charakter zu entwickeln. Denn gutes Design wird nicht schöner, weil es neu ist. Es wird schöner, weil es bleibt. Built to travel. Built to last. Mit ALEON Cases erweitert stilwerk sein kuratiertes Portfolio um eine Marke, die Funktion und Design auf bemerkenswert reduzierte Weise verbindet. Entdecken Sie die Kollektion ab sofort im stilwerk brand:space im 4. Obergeschoss.

  • Perfect Match: Studio Hausen und Kolorat

    Studio Hausen und Kolorat zeigen, was passiert, wenn Farbe und Form zusammengedacht werden. Ab sofort bei uns im stilwerk zu entdecken. © Studio Hausen x Kolorat Bei der Einrichtung wird häufig zuerst über Möbel gesprochen – und irgendwann später über die passende Wandfarbe. Dabei lohnt es sich, beides von Anfang an gemeinsam zu denken. Denn ein Regal wirkt je nach Hintergrund völlig anders: zurückhaltend und fast wie ein Teil der Architektur oder bewusst als Kontrast im Raum. Genau hier setzt die Zusammenarbeit von Studio Hausen und Kolorat an. Das Hamburger Möbelstudio und die Farbmarke aus Rhens am Rhein verbinden das SHRINK-Regal mit ausgewählten Wandfarben, die auf die jeweiligen Ausführungen abgestimmt sind. Farbe trifft Form Zu jedem SHRINK-Regal haben Studio Hausen und Kolorat einen passenden Ton aus der Kolorat-Kollektion ausgewählt. So entsteht nicht einfach eine Kombination aus Möbel und Farbe, sondern ein stimmiges Gesamtbild. Ton in Ton kann das Regal beinahe mit der Wand verschmelzen. Mit einer etwas kräftigeren Nuance tritt seine grafische Form dagegen deutlicher hervor. Schon kleine Unterschiede verändern die Wirkung – und zeigen, welchen Einfluss Farbe auf die Wahrnehmung eines Möbels hat. Die Idee dahinter ist unkompliziert, aber wirkungsvoll: Wer Regal und Wand zusammen plant, muss später nicht lange nach dem richtigen Farbton suchen. Auf das Wesentliche konzentriert Studio Hausen steht für Möbel, die reduziert gestaltet sind und dennoch eine eigene Präsenz haben. Das SHRINK-Regal besteht aus schlanken Böden und filigranen Stahlrahmen. Es wirkt leicht, ist flexibel einsetzbar und hält sich im Raum angenehm zurück. Dabei folgt das Studio einem klaren Anspruch: Die Entwürfe sollen lange funktionieren – gestalterisch ebenso wie im täglichen Gebrauch. Statt kurzfristigen Trends stehen gute Materialien, eine durchdachte Konstruktion und eine möglichst zeitlose Form im Mittelpunkt. Kolorat nähert sich dem Raum von einer anderen Seite. Die Marke entwickelt Wandfarben, die sich unkompliziert auswählen und miteinander kombinieren lassen. Entscheidend ist dabei nicht nur, wie ein Farbton auf einer kleinen Karte aussieht, sondern wie er sich auf einer ganzen Wand und im Zusammenspiel mit Möbeln, Licht und Materialien verhält. Dass beide Marken nun zusammenarbeiten, fühlt sich deshalb ziemlich naheliegend an. Jetzt im stilwerk Hamburg Die Kooperation von Studio Hausen und Kolorat ist aktuell im Foyer des stilwerk Hamburg zu sehen. Die Präsentation macht die verschiedenen Kombinationen direkt erlebbar und zeigt, wie sich ein Raum bereits mit wenigen, gut aufeinander abgestimmten Entscheidungen verändern lässt: ein Regal, ein Farbton – und eine Idee, die beides zusammenbringt.

  • The Art of Staying in.

    Über die Kunst, gerne nach Hause zu kommen. © BoConcept Man erkennt ein gutes Zuhause nicht daran, wie es aussieht. Sondern daran, dass man gerne zurückkommt. Vielleicht fällt das nirgendwo stärker auf als nach einer Reise. Der Koffer steht noch im Flur. Die Wäsche wartet. Der Kühlschrank ist leer. Und trotzdem ist da dieses leise Gefühl, wieder am richtigen Ort zu sein. Nicht, weil Zuhause perfekt ist. Sondern weil es vertraut ist. Weil das Bett genau richtig ist. Weil der erste Kaffee auf dem eigenen Balkon besser schmeckt, als man ihn in Erinnerung hatte. Weil Musik plötzlich wieder den Raum füllt, den man ein paar Tage lang gegen Meeresrauschen oder Großstadtlärm eingetauscht hat. Wenn Grenzen verschwinden Die schönsten Räume beginnen oft dort, wo niemand mehr über sie nachdenkt. Zwischen Wohnzimmer und Terrasse. Zwischen Küche und Balkon. Zwischen drinnen und draußen. Lange galt der Außenbereich als Ergänzung des Hauses – ein Ort für sonnige Tage, Grillabende oder den ersten Kaffee im Frühling. Heute verändert sich diese Perspektive. Nicht, weil Balkone größer geworden wären. Sondern weil wir anders wohnen. Ein Zuhause endet nicht automatisch an der Terrassentür. Materialien setzen sich fort. Pflanzen schaffen Übergänge. Licht verbindet Räume, statt sie voneinander zu trennen. Innen- und Außenbereich folgen derselben Atmosphäre und derselben Haltung. Es geht längst nicht mehr darum, das Wohnzimmer nach draußen zu verlegen. Sondern darum, dass sich das Zuhause wie ein zusammenhängender Ort anfühlt. BoConcept beschreibt diesen Gedanken als Indoor–Outdoor Living. Im Mittelpunkt steht weniger ein einzelnes Möbelstück als die Idee, Übergänge bewusst zu gestalten. Die Cancún Collection fügt sich genau deshalb so selbstverständlich in diese Haltung ein. Sie möchte nicht im Mittelpunkt stehen, sondern den Wechsel zwischen Innen und Außen fließend werden lassen. Auch Ligne Roset verfolgt diesen Gedanken auf seine eigene Weise. Mit Saparella Outdoor findet ein ikonischer Entwurf seinen Platz unter freiem Himmel, ohne seinen Charakter zu verändern. Was ursprünglich für Innenräume entworfen wurde, wirkt draußen genauso selbstverständlich – nicht, weil sich das Möbel verändert hat, sondern weil sich unser Verständnis vom Wohnen verändert hat. Räume verändern ihren Rhythmus. Ein Zuhause bleibt derselbe Ort. Und doch fühlt es sich jeden Tag anders an. An einem Dienstagmorgen wird am Esstisch gearbeitet. Am Nachmittag liegen dort Schulhefte und Stifte. Abends sitzen Freunde zusammen, ohne dass jemand den Tisch besonders vorbereitet hätte. Das Wochenende beginnt mit einem langen Frühstück und endet vielleicht erst Stunden später. Vielleicht wünschen wir uns deshalb heute weniger spezialisierte Zimmer als Möbel, die verschiedene Rollen selbstverständlich übernehmen. Dinge, die nicht auf eine Funktion reduziert sind, sondern den Alltag begleiten – unabhängig davon, wie er gerade aussieht. Das Schlafzimmer ist dafür ein gutes Beispiel. Lange wurde es vor allem als funktionaler Raum verstanden. Heute ist es oft Rückzugsort, Lesezimmer, Arbeitsplatz für die letzte E-Mail des Tages oder der schönste Ort für einen verregneten Sonntagmorgen. Das Bett Friday Night von ZEITRAUM folgt genau diesem Gedanken. Seine großzügige Rückenlehne macht es ebenso selbstverständlich zum Sofa wie zum Bett. Ein Möbel, das den Tag nicht vorgibt, sondern ihn begleitet. Im stilwerk Hotel Heimhude lässt sich diese Idee unmittelbar erleben. Zwei Studios sind mit Friday Night ausgestattet und zeigen, wie selbstverständlich gutes Design den Rhythmus eines Tages verändern kann – ohne laut zu werden. Mindestens genauso entscheidend sind die Materialien, mit denen wir uns umgeben. Gerade dort, wo wir schlafen, wächst der Wunsch nach Natürlichkeit. Massivholz, Leinen, Wolle oder Naturfasern altern anders als synthetische Oberflächen. Sie verändern sich mit den Jahren, gewinnen Patina und erzählen irgendwann von ihrem Gebrauch. Diese Haltung prägt auch die Schlafsysteme von Hüsler Nest. Statt möglichst viele Funktionen in den Vordergrund zu stellen, geht es um etwas Grundsätzlicheres: ehrliche Materialien, langlebige Konstruktionen und Komfort, der sich nicht erklären muss. Ähnlich verhält es sich mit einem Raum, der sich in den vergangenen Jahren vielleicht am stärksten verändert hat: der Küche. Früher wurde hier gekocht. Der legendäre Funktionsraum „Frankfurter Küche“ liegt bereits 100 Jahre zurück. Heute wird hier gelebt. Wer Gäste einlädt, steht selten allein am Herd. Gespräche entstehen zwischen Schneidebrett und Kücheninsel. Kinder sitzen auf der Arbeitsplatte und erzählen vom Tag. Selbst wer eigentlich nur schnell etwas zubereiten wollte, bleibt oft länger als geplant. Mit dieser Veränderung hat sich auch die Gestaltung gewandelt. Technik tritt in den Hintergrund, Abläufe werden selbstverständlicher und die Küche öffnet sich dem Leben, das um sie herum stattfindet. Sie ist heute weniger Werkstatt als Treffpunkt. Die SG6 von SieMatic greift genau diesen Gedanken auf. Mit ihren offenen Regalelementen, den fein proportionierten Materialien und der Kombination aus Funktion und Wohnlichkeit löst sie die klassische Trennung zwischen Küche und Wohnraum auf. Sie versteht sich nicht als abgeschlossener Arbeitsbereich, sondern als selbstverständlicher Teil des Zuhauses – ein Ort, an dem gekocht, gesprochen, gearbeitet und gelebt wird. Perfektion ist langweilig geworden. Die spannendsten Wohnungen entstehen nicht an einem Wochenende und auch nicht aus einer Einkaufsliste. Sie entwickeln sich über Jahre. Bücher stapeln sich neben Designklassikern. Ein Flohmarktfund hängt selbstverständlich neben einer Fotografie. Ein Sessel bleibt, obwohl der Stoff längst Gebrauchsspuren zeigt. Nichts davon ist perfekt. Aber alles wirkt ehrlich. Vielleicht ist Individualität heute der eigentliche Luxus. Nicht, weil sie teuer wäre. Sondern weil sie Zeit braucht. Sie entsteht durch Entscheidungen. Durch Erinnerungen. Durch Dinge, die bleiben dürfen. Ein Zuhause muss deshalb nicht jedem gefallen. Es muss zu den Menschen passen, die darin leben. Genau darin liegt seit jeher die Haltung von Bretz. Die Marke hat sich nie darum bemüht, möglichst neutral zu sein. Stattdessen entstehen Möbel mit Charakter – sinnlich, mutig und eigenständig. Nicht als Selbstzweck, sondern als Einladung, der eigenen Intuition mehr zu vertrauen als dem nächsten Trend. Was bleibt. Nach einer Reise erinnern wir uns selten an das Hotelzimmer. Wir erinnern uns an das Licht am Morgen. An das offene Fenster. An das erste Frühstück. An die Musik, die irgendwo lief. Mit der Zeit treten Möbel immer weiter in den Hintergrund. Sie werden Teil des Alltags. Was bleibt, sind die Momente, die mit ihnen verbunden sind. Der Esstisch, an dem jedes Jahr Geburtstag gefeiert wird. Die Küche, in der Sonntag morgens Pfannkuchen gebacken werden. Der Lieblingsplatz am Fenster, auf den am Nachmittag immer dieselbe Sonne fällt. Oder die Fotografie an der Wand, die einen mit einem einzigen Blick an einen anderen Ort zurückversetzt. Vielleicht besteht die größte Qualität guter Gestaltung genau darin. Nicht Aufmerksamkeit zu erzeugen. Sondern Erinnerungen einen Platz zu geben. Fotografie spielt dabei eine besondere Rolle. Sie verändert einen Raum nicht durch ihre Größe, sondern durch ihre Bedeutung. Ein einziges Bild kann einen Moment bewahren, lange nachdem die Reise vorbei ist. Die Fine Art Prints von WhiteWall schaffen genau diesen Raum für Erinnerungen. Nicht als Dekoration. Sondern als Teil einer persönlichen Geschichte. Auch Musik gehört für viele zu diesen Konstanten. Es gibt Lieder, die sofort einen Sommer zurückbringen. Ein Instrument oder ein Lautsprecher ist deshalb oft weit mehr als ein Gebrauchsgegenstand. Er begleitet Rituale. Er schafft Atmosphäre. Und irgendwann gehört sein Klang genauso selbstverständlich zum Zuhause wie das Knarren einer Holztreppe oder das Geräusch der Kaffeemaschine am Morgen. Im Pianohaus Hamann beginnt diese Geschichte häufig mit einem Instrument, das Familien über Jahrzehnte begleitet. INKLANG verfolgt denselben Gedanken aus einer anderen Perspektive: Lautsprecher, die Musik nicht spektakulärer machen wollen, sondern ehrlicher. Zuhause ist kein Gegenentwurf zum Reisen. Reisen erweitert unseren Blick. Nach Hause kommen schärft ihn. Vielleicht brauchen wir beides. Die Neugier auf das, was draußen liegt. Und einen Ort, auf den wir uns freuen. Der Sommer geht vorbei. Der Alltag kehrt zurück. Der Koffer verschwindet wieder im Schrank. Die Pflanzen brauchen Wasser. Auf dem Esstisch liegt die Post. Das Fenster steht offen. Und irgendwann sitzt man wieder auf dem Balkon. Mit dem ersten Kaffee am Morgen. Oder einem Glas Wein am Abend. Fast genauso wie vor dem Urlaub. Nur mit einem anderen Blick. Ein Zuhause ist niemals fertig.

  • It's a family affair

    Eine Familiengeschichte über Licht, Design - und warum Le Sfere von Astep in beiden stilwerk Hotels zu Hause ist. © Alexandra Radetskaya for stilwerk Manche Designklassiker brauchen keine Einführung. Der Le Sfere Kronleuchter von Astep gehört für uns dazu. Er ist eines der ersten Objekte, das Gäste in unseren Hotels wahrnehmen – und bis heute eines der wichtigsten Elemente unseres Interior-Konzepts. Denn hinter Le Sfere steckt weit mehr als eine ikonische Leuchte. Es ist die Geschichte einer Familie, die das Lichtdesign über Generationen hinweg geprägt hat. Drei Generationen, eine gemeinsame Idee Astep wurde 2014 von Alessandro Sarfatti gegründet. Sein Ziel war es jedoch nie, bei null anzufangen. Vielmehr versteht er seine Arbeit als konsequente Weiterentwicklung dessen, was bereits zwei Generationen vor ihm begonnen haben. Sein Großvater Gino Sarfatti gründete 1939 das legendäre Unternehmen Arteluce und entwarf mehr als 600 Leuchten – viele davon gelten heute als Meilensteine des italienischen Designs. Sein Vater Riccardo Sarfatti schrieb diese Geschichte mit der Gründung von Luceplan weiter und verband Design, Technologie und Architektur auf neue Weise. Alessandro wiederum führt dieses Erbe mit Astep fort – nicht als nostalgische Hommage, sondern als zeitgemäße Interpretation. Für ihn entsteht Innovation aus dem respektvollen Dialog zwischen Vergangenheit und Zukunft. Eine Ikone namens Le Sfere Kaum eine Leuchte verkörpert diese Haltung besser als Le Sfere. Ab 1959 entwickelte Gino Sarfatti eine ganze Leuchtenfamilie rund um eine ebenso einfache wie geniale Idee: eine opalweiße, mundgeblasene Glaskugel, gehalten von einem lackierten Aluminiumring. Was auf den ersten Blick selbstverständlich wirkt, war damals revolutionär. Aus einer einzigen geometrischen Grundform entstand ein flexibles System – von der einzelnen Pendelleuchte bis zum ikonischen Kronleuchter mit 24 Lichtkugeln, der unter anderem das Teatro Regio in Turin bis heute prägt. Gino Sarfatti war fasziniert vom Mond und seinem gleichmäßigen, weichen Licht. Genau diese Idee findet sich bis heute in Le Sfere wieder: eine Lichtquelle, die den Raum nicht dominiert, sondern ihn mit einer fast schwebenden Leichtigkeit erfüllt. © Astep Licht als Teil der Architektur Vielleicht ist genau das der Grund, warum Le Sfere so perfekt zu unseren Hotels passt. Sowohl im stilwerk Hotel Heimhude als auch im stilwerk Strandhotel Blankenese verstehen wir Interior nicht als Dekoration, sondern als Teil eines ganzheitlichen Raumerlebnisses. Architektur, Materialität, Licht und Möbel erzählen gemeinsam eine Geschichte. Der Le Sfere Kronleuchter wird dabei zu unserem Signature Piece. Er verbindet historische Architektur mit zeitgenössischem Design und schafft eine Atmosphäre, die Gäste oft schon beim Betreten des Hauses wahrnehmen. © Oben links und Mitte: Maike Grimm | Unten links: stilwerk, Foto: Brita Soennichsen / Unten rechts: Marc Krause A living showroom Seit 30 Jahren versteht stilwerk Design als etwas, das erlebt werden möchte. Deshalb zeigen wir Design nicht im klassischen Sinne, sondern in seinem natürlichen Kontext – dort, wo Menschen leben, arbeiten, reisen und Zeit verbringen. Unsere Hotels sind Teil dieser Idee: Orte, an denen Möbel, Leuchten und Materialien nicht ausgestellt, sondern genutzt werden. Wer sich in unseren Hotels in ein Designobjekt verliebt, kann mehr darüber erfahren – und viele der Stücke über stilwerk entdecken. Mehr als eine Leuchte Vielleicht ist das Schönste an Astep, dass die Marke selbst nicht versucht, ständig das Neue zu suchen. Alessandro Sarfatti beschreibt die Philosophie seines Unternehmens als den "kleinen Schritt nach vorn" – Innovation entsteht nicht durch radikale Brüche, sondern durch die kontinuierliche Weiterentwicklung guter Ideen. Vielleicht ist genau das der Grund, warum Le Sfere heute aktueller wirkt denn je. Nicht, weil sie Trends folgt. Sondern weil sie ihnen nie folgen musste.

  • Legends of Rock 'N' Roll

    Vom 5. Juni bis 4. Oktober 2026 ist die Limelight Gallery zu Gast im stilwerk Hamburg und bringt mit der Ausstellung "Legends of Rock 'N' Roll" die großen Momente der Rockgeschichte an die Elbe. Gezeigt werden ikonische Fotografien von Künstlern wie Queen, John Lennon, Jimi Hendrix und Bruce Springsteen – festgehalten von einigen der bedeutendsten Musikfotografen unserer Zeit. Pose für die Ewigkeit: Freddie Mercury im Wembley Stadion, London 1986 | Foto: © Neal Preston/Limelight Gallery Manche Bilder kennt man, auch wenn man sie nie bewusst gesehen hat. Freddie Mercury im Wembley Stadium. John Lennon vor der Kamera von Bob Gruen. Jimi Hendrix in Woodstock. Fotografien, die längst über den Moment ihrer Entstehung hinausgewachsen sind und heute zum kollektiven Gedächtnis der Pop- und Rockkultur gehören. Mit Legends of Rock 'N' Roll zeigt die Limelight Gallery vom 5. Juni bis 4. Oktober im stilwerk Hamburg eine Ausstellung, die genau diesen Bildern gewidmet ist. Zu sehen sind Arbeiten einiger der bedeutendsten Musikfotografen der vergangenen Jahrzehnte – darunter Neal Preston, Bob Gruen, Henry Diltz, Michael Zagaris und Chris Floyd. Ihre Fotografien dokumentieren nicht nur die größten Musiker:innen ihrer Zeit. Sie erzählen von kulturellen Umbrüchen, künstlerischer Freiheit und einer Epoche, deren Einfluss bis heute spürbar ist. Viele der Aufnahmen sind längst selbst zu Ikonen geworden. „Diese Fotografien lassen die Herzen von Rockmusik-Fans höherschlagen. Es sind Bilder, die den Spirit des Rock ’n’ Roll perfekt einfangen und zugleich zeitlose Fotokunst darstellen. Die Location im stilwerk ist passend – und die Nachbarschaft zum Udoversum einfach perfekt. Wer Udo liebt, wird auch diese Ausstellung lieben.“ Wolfgang Lücke (Geschäftsführer Limelight Gallery) Über die Fotografen Neal Preston Neal Preston zählt zu den bedeutendsten Rockfotografen der Welt. Seit den 1970er-Jahren dokumentiert er Künstler wie Led Zeppelin, Queen, Bruce Springsteen, David Bowie und Fleetwood Mac. Seine Fotografien gelten heute als visuelles Gedächtnis der goldenen Ära des Rock. Bob Gruen Kaum ein Fotograf hat die Rock- und Punkszene so geprägt wie Bob Gruen. Seine ikonischen Aufnahmen von John Lennon, Blondie, den Sex Pistols, The Clash oder den Ramones wurden zu Symbolen einer ganzen Generation. Henry Diltz Henry Diltz dokumentierte die Musik- und Gegenkultur der 1960er- und 1970er-Jahre wie kaum ein anderer. Bekannt wurde er durch seine Arbeiten mit Crosby, Stills & Nash, den Eagles, Joni Mitchell sowie seine Fotografien vom Woodstock-Festival. Michael Zagaris Seit über fünf Jahrzehnten fotografiert Michael Zagaris die größten Namen aus Musik und Sport. Vor seiner Kamera standen unter anderem Bruce Springsteen, U2, Nirvana und die Rolling Stones. Seine Arbeiten zeichnen sich durch ihre Nähe zu den Künstler:innen und ihre besondere Authentizität aus. Chris Floyd Der britische Fotograf Chris Floyd verbindet journalistische Dokumentation mit einer sehr persönlichen Bildsprache. Zu seinen Porträtierten zählen unter anderem David Bowie, Paul McCartney und Iggy Pop. Neben den ausgestellten Arbeiten können ausgewählte Fotografien sowie Fotobücher vor Ort erworben oder bestellt werden. Über die Limelight Gallery Die Limelight Gallery bringt seit vielen Jahren die Werke internationaler Musikfotograf:innen in Ausstellungen und Sammlungen zusammen. Im Fokus stehen Fotografien, die längst Teil der Pop- und Rockgeschichte geworden sind – von Woodstock bis Wembley, von John Lennon bis Freddie Mercury. Neben ihrem Galeriestandort in Frankfurt am Main entwickelt die Galerie regelmäßig Ausstellungskonzepte rund um die bedeutendsten Namen der Musikfotografie. Ausstellung LEGENDS OF ROCK ´N´ ROLL 5. Juni bis 4. Oktober 2026 stilwerk Hamburg, 4. Obergeschoss | gegenüber dem Udoversum Öffnungszeiten: Montag geschlossen Di-Fr: 11-19 Uhr Sa: 11-18 Uhr So: 11-17 Uhr Eintritt frei. Wer ein Stück Rockgeschichte mit nach Hause nehmen möchte, kann ausgewählte Fotografien und Fotobücher direkt vor Ort erwerben oder bestellen. Zu den Fotos: Pose für die Ewigkeit: Freddie Mercury im Wembley Stadion, London 1986 Foto: Neal Preston/Limelight Gallery Lebendige Rockgeschichte: Jimi Hendrix bei seinem legendären Woodstock-Auftritt Foto: Henry Diltz/Limelight Gallery Nachdenklicher Popstar: Debbie Harry von Blondie Foto: Chris Floyd/Limelight Gallery

  • The Sound of Living

    Das Pianohaus Hamann hat im stilwerk Hamburg eröffnet. Bereits in vierter Generation führt die Familie heute das Traditionsunternehmen. Wir haben mit dem Team über Lieblingsinstrumente, Jazz in Hamburg und die besondere Präsenz eines Klaviers gesprochen. Family Business: Die mittlerweile vierte Generation übernimmt das Familienunternehmen. © Pianohaus Hamann Ein Klavier verändert die Stimmung eines Raums sofort. Es ist Instrument, Möbelstück und Mittelpunkt zugleich. Mit dem Pianohaus Hamann ist ein neuer Store ins stilwerk Hamburg eingezogen, der genau diese Verbindung aus Klang, Handwerk und Interior sichtbar macht. Das Hamburger Familienunternehmen existiert seit 1909 und wird heute in vierter Generation geführt. Zwischen restaurierten Flügeln, besonderen Einzelstücken und modernen Instrumenten geht es hier nicht nur um Musik, sondern auch um Materialien, Atmosphäre und die Frage, wie ein Raum klingen kann. Wir haben mit dem Team des Pianohaus Hamann über Lieblingsinstrumente, Jazz in Hamburg und die besondere Präsenz eines Klaviers gesprochen. Was sollten wir über das Pianohaus Hamann wissen? Das Pianohaus Hamann gibt es seit 1909 in Hamburg. Wir sind ein Familienunternehmen in vierter Generation, alle ausgebildete Klavierbauer:innen. Unser Angebot umfasst neue, gebrauchte und aufwendig generalüberholte Klaviere und Flügel – darunter auch Instrumente aus Jugendstil und Gründerzeit. Außerdem bieten wir Mietinstrumente an. Alle Instrumente werden von uns persönlich betreut, bearbeitet und überarbeitet. Besonders wichtig sind uns Qualität sowie eine herausragende Klang- und Spielkultur. Das Wissen, das sich über Jahrzehnte angesammelt hat, spielt dabei eine große Rolle. Was hat Sie am stilwerk als Standort gereizt? Der Zusammenschluss hochwertiger Marken und Geschäfte passt sehr gut zu uns. Auch der Fokus auf Wohnen und Einrichtung. Dazu kommen die Lage an der Elbe, die Geschichte des Hauses und die Offenheit für Veränderung. Ein Klavier ist mehr als ein Instrument – was bedeutet es für einen Raum? Ein Klavier bringt Leben und Musik in einen Raum. Es verbindet Menschen und schafft Geselligkeit. Gleichzeitig ist es natürlich auch ein Möbelstück mit starker Präsenz. Ob modern, klassisch, Jugendstil, Gründerzeit oder Entwürfe aus den 70er Jahren sowie designte Klaviere von Peter Maly – Klaviere und Flügel können sehr unterschiedlich wirken. Besonders spannend finden wir Holzoberflächen. Sie werden oft unterschätzt und passen erstaunlich gut in moderne Einrichtungen. Welche Rolle spielt Materialität – bei Instrumenten und im Raum? Eine sehr große. Gute Materialien wie Resonanzbodenholz sind entscheidend, genauso wie präzise Verarbeitung und eine gute Konstruktion. Das gilt für Instrumente genauso wie für Einrichtung. Haben Sie ein Lieblingsinstrument? Ja, manchmal auch mehrere. Besonders ans Herz wachsen uns generalüberholte Instrumente, die wir in einen Neuzustand versetzen. In solche Klaviere und Flügel fließen oft hunderte Stunden Arbeit – da entsteht automatisch eine Beziehung. Das Ergebnis überrascht uns immer wieder. Gerade bei alten Instrumenten wird das Alter durch die aufwendige Überholung und unsere Erfahrung klanglich oft zu einem echten Vorteil. Besonders schwärmen wir für überholte Instrumente von Feurich, Pfeiffer, Steinway & Sons, Blüthner, Bösendorfer oder C. Bechstein. Jazz, Klassik oder Pop? Klassik spielt natürlich eine große Rolle – und das Klavier wiederum eine große Rolle in der Klassik. Spannend ist, wie Werke von Chopin, Liszt, Schumann oder Rachmaninow bis heute neu interpretiert werden. Solche feinen Unterschiede lassen sich nur auf wirklich gut klingenden Instrumenten herausarbeiten. Gleichzeitig haben wir eine große Leidenschaft für Jazz und Livemusik. Hamburg besitzt eine starke Jazzszene, die wir teilweise mit unseren Instrumenten begleiten und betreuen – darunter etwa das JazzLab der HfMT oder der Jazzclub Birdland. Auch Künstler wie Keith Jarrett, Brad Mehldau, Jacky Terracan, Hiromi, Omer Klein oder Avishai Cohen begeistern uns sehr.

  • UDOVERSUM

    Mehr Panik geht nicht: Hansestadt Hamburg eröffnet das UDOVERSUM - Die Große Udo Lindenberg Ausstellung im stilwerk. Foto © Tine Acke | Plakatgestaltung HUELSENBERG STUDIO Wer Udo Lindenberg kennt, weiß: Wenn der Panikrocker ruft, dann geht es nie nur um Musik. Es geht um ein Lebensgefühl. Mit „UDOVERSUM – Die Große Udo Lindenberg Ausstellung“ entsteht eine umfassende Ausstellung, die das außergewöhnliche Leben und Werk einer der prägendsten Persönlichkeiten der deutschen Kultur feiert. Bis zum 4. Oktober wird im stilwerk die Welt des Panikrockers in all ihren Facetten erlebbar – als Musiker, Maler, Rebell und Ikone. Die Ausstellung fällt in ein besonderes Jahr: Am 17. Mai 2026 wird Udo Lindenberg 80 Jahre alt. Anlass genug, auf eine Karriere zurückzublicken, die seit über sechs Jahrzehnten deutsche Musikgeschichte schreibt. Geboren 1946 im westfälischen Gronau, begann Lindenbergs Reise mit einem ausgeprägten Rhythmusgefühl und dem Traum vom Leben auf See. Statt als Steward über die Weltmeere zu fahren, wurde er Schlagzeuger, später Sänger – und schließlich der Künstler, der deutschsprachigen Rock erstmals massentauglich machte. Mit „Alles klar auf der Andrea Doria“ gelang ihm 1973 der Durchbruch und der Start einer Karriere, die unzählige Hits, Figuren und Geschichten hervorbrachte. Hamburg wurde früh zu seiner Wahlheimat – zur legendären „Panikzentrale“. Hier entstanden Songs, Figuren und Mythen. Und hier, zwischen Alster, Reeperbahn und Hotel Atlantic, entwickelte Lindenberg seinen unverwechselbaren Stil: mit Hut, Sonnenbrille und einer Sprache, die längst Teil des kulturellen Gedächtnisses geworden ist. Das UDOVERSUM lädt Besucherinnen und Besucher ein, diese Welt neu zu entdecken. Die Ausstellung zeigt bislang unveröffentlichte Exponate aus Lindenbergs Leben: Bühnenoutfits, Instrumente, handgeschriebene Songtexte, persönliche Notizen, Fotografien und Erinnerungsstücke, die intime Einblicke in das Leben eines außergewöhnlichen Künstlers geben. Ein besonderer Fokus liegt auf Lindenbergs bildender Kunst. Seine berühmten Likörelle, mit Likör gemalte Werke, treffen auf großformatige Bilder, Skizzenbücher und bislang ungesehene Arbeiten aus seinem Atelier. Begleitet wird dieses Erlebnis von einer neu produzierten Hörführung, die die Besucher durch die Welt des Udo Lindenberg führt: Musik, Malerei & Große Show. Doch das UDOVERSUM erzählt nicht nur von Erfolgen. Es erzählt auch von Brüchen, Exzessen, Neuanfängen und dem unerschütterlichen Willen eines Künstlers, seinen eigenen Weg zu gehen. Der Stoff aus dem der Mythos Udo Lindenberg gemacht ist. Das „Udoversum“ ist die Feier eines außergewöhnlichen Lebens, das die deutsche Rockmusik wie kein zweites geprägt hat. UDOVERSUM. DIE GROSSE UDO LINDENBERG AUSSTELLUNG stilwerk Hamburg Große Elbstraße 68, 2.-4. OG 22767 Hamburg Öffnungszeiten Montag geschlossen / Ausnahme: Pfingstmontag, 25.05.2026 von 10-18 Uhr geöffnet Dienstag 10.00-18.00 Uhr Mittwoch 10.00-18.00 Uhr Donnerstag 10.00-18.00 Uhr Freitag 10.00-20.00 Uhr Samstag 10.00-20.00 Uhr Sonntag 10.00-18.00 Uhr Letzter Einlass erfolgt 1 Stunde vor Schließung des jeweiligen Tages. Kommenden Produkte von Udo Lindenberg, die auch im Ausstellungsshop erhältlich sein werden: Alles unter einem Hut CD-Box mit 41 CDs (alle 40 Studioalben + Komet) Universal Music, 00199957471268, VÖ: 15.05.2026 Alles unter einem Hut - Eure Favoriten Compilation mit 41 Songs aus dem Fan-Voting, erhältlich auf splattered Vinyl, schwarzem Vinyl + CD Warner Music, VÖ: 15.05.2026 5026854659428 / 5026854659459 WE LOVE UDO (Das Udo Lindenberg Tribute Album) 24 Künstler, 20 Songs erhältlich auf rotem Vinyl, CD + diverse Sets Warner Music, 5026854648743, VÖ: 08.05.2026

  • Yeahquadrat.Art

    Die Yeahquadrat.Art Galerie ist mit einer Pop-up Ausstellung zu Gast im stilwerk. Bis zum 27. Juni werden Werke des Künstlers Helle Müller gezeigt. © Yeahquadrat.Art x Helle Müller: Ausstellung Blick.Fang Seit 2019 steht Yeahquadrat.Art für die Förderung zeitgenössischer Kunst. Die in Hamburg ansässige Galerie und Agentur verbindet Ausstellungsarbeit mit individueller Kunstberatung und schafft Räume für Begegnungen mit aktuellen künstlerischen Positionen. Im Mittelpunkt steht dabei die Überzeugung, dass Kunst mehr ist als ein ästhetisches Objekt. Sie ist Impulsgeber, Denkanstoß und Einladung zugleich. Künstlerinnen und Künstler arbeiten mit Fantasie, Experiment und manchmal auch mit Widerspruch oder Provokation – und eröffnen damit neue Perspektiven auf das, was uns umgibt. Mit der Ausstellung BLICK.FANG. im stilwerk Hamburg zeigt Yeahquadrat.Art neue fotografische Arbeiten von Helle Müller. Entstanden auf Reisen, richten sie den Blick auf scheinbar beiläufige Alltagssituationen, präzise beobachtet und auf den Punkt gebracht. Viele der Motive tragen eine subtile, oft humorvolle Ebene in sich, die sich erst beim zweiten Hinsehen erschließt. Über Helle Müller Helle Müller, geboren in Lübeck, entdeckte seine Leidenschaft für die Fotografie bereits im Alter von elf Jahren. Seitdem begleitet ihn die Kamera durch verschiedene Lebensphasen und technische Entwicklungen. Seine erste Kamera war eine Kodak Instamatic, später arbeitete er über viele Jahre mit der analogen Spiegelreflexkamera Minolta SR-T 101, bevor er sich der digitalen Fotografie zuwandte. Heute fotografiert er mit einer Nikon D800 sowie mit dem iPhone. Sein Zugang zur Fotografie ist offen und unvoreingenommen: Müller legt sich nicht auf bestimmte Motive fest, sondern folgt dem, was ihm im Moment interessant erscheint. Dabei bleibt er zurückhaltend in der Interpretation seiner Arbeiten. Als Fotograf „alter Schule“ begegnet er seinem Umfeld mit Höflichkeit und Humor – und lässt seine Bilder für sich sprechen. YEAHQUADRAT.ART Pop-up Gallery 2. Mai bis 27. Juni 2026 stilwerk Hamburg Große Elbstraße 68, EG 22767 Hamburg

  • BoConcept Dining Kollektion mit atelier axo

    Wie lebt ein Möbelstück über Jahre hinweg? Und wie verändert es sich mit den Menschen, die es nutzen? Mit diesen Fragen im Blick hat das Kopenhagener Designstudio atelier axo gemeinsam mit BoConcept eine neue Dining Kollektion entwickelt, die den Alltag in den Mittelpunkt stellt – und das, was ihn prägt: Rituale, Räume und das Gefühl von Zuhause. BoConcept x aterlier axo: Dining for Life © BoConcept Ausgehend von klassischen Werten des dänischen Designs – Materialehrlichkeit, menschliche Proportionen und handwerkliche Präzision – versteht sich die neue BoConcept Dining Kollektion als langfristiger Begleiter. Möbel, die nicht für den Moment entworfen sind, sondern für das Leben in Bewegung. Für wechselnde Räume, neue Lebensphasen und die kleinen Veränderungen im Alltag. Eine Zusammenarbeit mit Blick auf Dauer Von Beginn an stand die Idee im Raum, etwas Zeitloses zu schaffen. „Wir wollten Möbel entwerfen, die lange bleiben – die von Zuhause zu Zuhause mitgehen und vielleicht sogar von Generation zu Generation weitergegeben werden“, sagt Designerin Rose Hermansen vom atelier axo. Holz ist das prägende Material der Kollektion. Natürliche Maserungen, Tiefe und Struktur bestimmen die Wirkung. Breitere Furnierbahnen sorgen auf größeren Flächen für eine ruhigere, authentischere Oberfläche und lassen das Material in seiner ganzen Lebendigkeit sichtbar werden. Es entsteht eine Wärme, die nicht inszeniert wirkt, sondern selbstverständlich ist. Zwischen Tradition und Gegenwart Im Zentrum der Entwürfe steht die Balance zwischen dänischer Möbeltradition und heutigen Anforderungen. Die Formensprache bleibt reduziert, mit einem Fokus auf Komfort, Proportion und Alltagstauglichkeit. Auch die Lebensrealität spielt eine Rolle: Entstanden in Kopenhagen, gedacht für urbane Räume. Möbel, die sich anpassen – ein runder Esstisch, der auch in kleineren Küchen funktioniert, oder ein Sideboard, das sowohl im Wohn- als auch im Essbereich seinen Platz findet. Handwerk, das sich erst beim zweiten Blick zeigt Auf den ersten Blick wirken die Stücke ruhig und klar. Erst bei näherer Betrachtung zeigt sich die Präzision im Detail: die Art, wie Verbindungen gelöst sind, wie Proportionen zusammenspielen und wie Oberflächen auf Licht reagieren. Die Kollektion ist in Natural Oak und Dark Oak erhältlich. Beide Varianten unterstreichen die natürliche Struktur des Holzes und verbinden skandinavische Leichtigkeit mit einer ruhigeren, wärmeren Materialität. Der Tisch als Mittelpunkt Im Zentrum der Kollektion steht der Esstisch – nicht als Objekt, sondern als Ort. Ein Ort für Routinen, Gespräche und gemeinsame Zeit. „Das gemeinsame Abendessen ist für viele dänische Familien ein fester Bestandteil des Tages – ein Moment, um zur Ruhe zu kommen und sich auszutauschen“, so Hermansen. Mit der Zeit entstehen hier Spuren: Gebrauch, Patina, Erinnerungen. Der Tisch wird Teil des Lebens – und gewinnt gerade dadurch an Bedeutung. Über atelier axo Das Kopenhagener Studio atelier axo, gegründet von Rose Hermansen und Caroline Vogel, verbindet zeitgenössisches skandinavisches Design mit architektonischem Denken. Charakteristisch ist das Zusammenspiel aus klarer Geometrie und subtiler Wärme – Möbel, die modern wirken, ohne laut zu sein, und ihre Qualität im Detail entfalten. Ab sofort erhätlich bei uns im BoConcept Store.

  • The Tailored Togo

    Ligne Roset x BOSS: das Togo, eine Ikone der Sofageschichte, wird zwischen französischer Möbeltradition und moderner Schneiderkunst neu interpretiert. The Tailored Togo: Ligne Roset x BOSS © Ligne Roset Wenn zwei Welten aufeinandertreffen, entsteht mitunter etwas Eigenständiges. Mit der Kooperation von Ligne Roset und BOSS wird genau das sichtbar: eine Neuinterpretation des ikonischen Togo, die französische Möbeltradition mit der Präzision zeitgenössischer Schneiderkunst verbindet. Im Zentrum steht ein Materialdialog, der es so bei Togo bisher nicht gab. Erstmals kombiniert das Modell robustes Leder mit einer weichen, textilen Sitzfläche. Kontrastnähte, inspiriert von klassischen Tailoring-Codes, setzen präzise Akzente. Das Ergebnis ist eine Balance aus Struktur und Leichtigkeit – architektonisch im Ausdruck, zugleich zugänglich und komfortabel. Zwischen Handwerk und Haltung Verwurzelt in der Designgeschichte von Ligne Roset, bewahrt das Tailored Togo die Essenz des Originals und verschiebt sie zugleich in einen neuen Kontext. Entstanden ist ein Objekt an der Schnittstelle von Handwerk und zeitgenössischem Wohnen, in dem Materialqualität und gestalterische Präzision zusammenkommen. „Bei Ligne Roset haben wir schon immer den Dialog zwischen ikonischem Design und Innovation gepflegt“, sagt Antoine Roset, CEO von Ligne Roset. „Diese Kooperation interpretiert Togo aus einer neuen Perspektive – dort, wo Handwerkskunst auf die Präzision des Tailoring trifft.“ Auch bei BOSS steht die Übersetzung von Mode in den Raum im Fokus. „Mit dem neuen Togo haben wir unsere DNA in ein ikonisches Designobjekt übertragen – ein Sitzerlebnis, das den Charakter eines maßgeschneiderten Anzugs ins Zuhause bringt“, so Marco Falcioni, Creative Director bei HUGO BOSS. Das Togo als Designklassiker Seit seiner Einführung im Jahr 1973 steht das Togo für ein radikal neues Verständnis von Komfort. Die Vollschaumkonstruktion verzichtet bewusst auf starre Strukturen und passt sich intuitiv dem Körper an. Charakteristisch sind die weich modellierten Formen und die von Hand gefertigten Falten, die durch präzises Plissieren entstehen. Jedes Stück wird von erfahrenen Handwerkern gefertigt – ein Prozess, der sowohl Beständigkeit als auch Individualität sichert. Beim Tailored Togo wird diese handwerkliche Grundlage durch neue Materialien und Details weitergeführt und präzisiert. Materialien, die den Raum definieren Die Kombination aus Leder und Textil verleiht dem Tailored Togo eine neue Tiefe. Oberflächen reagieren auf Licht, Strukturen werden sichtbar, Übergänge bewusst inszeniert. Das Modell ist nicht nur als Sitzmöbel gedacht, sondern als Element, das Räume prägt und zusammenhält. Ergänzt wird die limitiere Kollektion durch ausgewählte BOSS-Accessoires: Jacquard-Kissen, ein Plaid mit Sattelnaht sowie Produkte aus der Frühjahr/Sommer-Kollektion 2026 greifen den Materialdialog auf und übertragen ihn in weitere Bereiche. Erhältlich bei uns im Ligne Roset Store

bottom of page