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- Table Talks
Kaum ein Möbelstück bringt Menschen so selbstverständlich zusammen wie der Esstisch. Wir zeigen ein paar Modelle, die auch selbst für ordentlich Gesprächsstoff sorgen. Und für alle, die das Jahresende schon im Blick haben: Einige davon sind sogar noch rechtzeitig vor Weihnachten lieferbar. © BoConcept Mal Statussymbol, mal Mittelpunkt des Familienlebens, mal Arbeitsplatz und manchmal einfach Ablage für alles, was gerade keinen anderen Platz findet: Der Esstisch hat im Laufe seiner Designgeschichte viele Rollen übernommen. Zwischen Repräsentation und Alltag, großen Gesten und kleinen Momenten hat er sich immer wieder neu erfunden. Eines ist geblieben: Kaum ein Möbelstück bringt Menschen so selbstverständlich zusammen und ist dabei zugleich so wandelbar. BoConcept Wie viel Leben in einem Esstisch steckt, zeigt auch die Dining-Kollektion AXO von BoConcept, die gemeinsam mit dem Kopenhagener Designstudio atelier axo entstanden ist. Statt kurzlebigen Trends setzt das Design auf natürliche Materialien, warme Holztöne und eine Formensprache, die auch in vielen Jahren noch gefällt. Besonders schön finden wir den Gedanken dahinter: Ein Tisch muss nicht immer am selben Ort stehen oder dieselbe Rolle spielen. Er darf mit uns umziehen, sich unserem Alltag anpassen und über die Jahre seine ganz eigenen Geschichten sammeln. Die Serie AXO sowie weitere Modelle werden noch vor Weihnachten geliefert, wenn ihr bis zum 11. November bestellt. Bretz Dass ein Esstisch auch selbst zum Gesprächsthema werden kann, beweist Maona von Bretz. Hier treffen massives Holz und gebogener Stahl aufeinander und wirken zusammen erstaunlich leicht. Inspiriert vom japanischen Prinzip „Ma“, dem bewussten Raum zwischen den Dingen, spielt das Design mit Gegensätzen: klaren Linien und organischen Formen, Bewegung und Ruhe, Schwere und Leichtigkeit. Besonders spannend ist das skulpturale Gestell, das je nach Blickwinkel immer wieder anders wirkt. Ob mit runder, rechteckiger oder sanft geschwungener Tischplatte – Maona ist ein Möbelstück, das Präsenz zeigt, ohne sich in den Vordergrund zu drängen. Fasmas Und weil kein Zuhause dem anderen gleicht, darf auch der Esstisch ruhig ein bisschen Persönlichkeit zeigen. Bei FASMAS gibt es dafür jede Menge Spielraum: Die Modelle Mono und Klaas werden aus massiver Esche oder Eiche gefertigt und lassen sich in Größe, Farbe, Kantenprofil und Oberfläche ganz nach den eigenen Vorstellungen zusammenstellen. Mal glatt und zurückhaltend, mal mit sichtbaren Rissen, Ästen und einer raueren Struktur, die den natürlichen Charakter des Holzes betont. Und wenn aus dem Dinner zu zweit spontan eine größere Runde wird? Dank Einlegeplatten wachsen beide Modelle einfach mit. Ziemlich praktisch für alle, die beim Thema Gäste lieber großzügig planen. Ligne Roset Bei Ligne Roset gibt es gleich mehrere Esstische, die wir euch ans Herz legen könnten. Unser derzeitiger Liebling ist allerdings Hashira. Der Name bedeutet auf Japanisch „Säule“ und verrät schon ein wenig über das Design: Vier markante, konisch geformte Tischbeine verleihen ihm seinen skulpturalen Charakter. Trotz ihrer Präsenz lassen sie genügend Platz für alle, die mit am Tisch sitzen möchten. Dazu kommen edle Materialien wie Holz und Marmor und eine sanft geschwungene Tischkante, die dem Entwurf seine besondere Note gibt. Ein Tisch, der Eindruck macht, ohne beim nächsten Dinner jemandem im Weg zu stehen. Auch wenn wir den Herbst gerade ziemlich gern haben – als Möbelfans sowieso –, denken wir beim Thema Esstisch schon mal ein paar Wochen weiter. Schließlich steht der Dezember schneller vor der Tür, als man denkt. Wer bis dahin noch etwas am Dinner-Setting ändern möchte, sollte sich allerdings bald umsehen. Bei BoConcept können ausgewählte Modelle noch vor Weihnachten geliefert werden, wenn ihr bis zum 11. November bestellt. Bei Bretz, FASMAS und Ligne Roset sieht es je nach Modell und Verfügbarkeit etwas anders aus. Nachfragen lohnt sich also in jedem Fall. Und damit hätten wir auch schon eine Idee fürs nächste Herbstwochenende: ein Ausflug an die Hamburger Waterkant, an möglichst vielen Tischen Platz nehmen, Stühle probesitzen und in Ruhe überlegen, an welchem Modell man wohl die nächsten Jahre zusammensitzen möchte. Ob der neue Tisch dann noch vor Weihnachten kommt oder erst im neuen Jahr, ist vielleicht gar nicht so entscheidend. Die besten Geschichten entstehen schließlich nicht nur an den Feiertagen. Und auch wenn wir den Herbst am liebsten noch eine ganze Weile Herbst sein lassen würden – schließlich hat die gemütliche Jahreszeit für uns Möbelfans ihren ganz eigenen Reiz –, wagen wir bei unserem Table Talk schon mal einen kleinen Blick Richtung Dezember. Denn wer mit dem Gedanken an ein neues Dinner-Setting spielt, könnte jetzt noch rechtzeitig fündig werden. Bei einigen unserer Marken stehen die Chancen gut, dass der neue Lieblingsplatz noch vor den Feiertagen einzieht. Bei BoConcept können ausgewählte Modelle bei einer Bestellung bis zum 11. November noch rechtzeitig zum Fest geliefert werden. Bei Bretz, FASMAS und Ligne Roset braucht es in der Regel etwas mehr Geduld – es sei denn, das Wunschmodell ist bereits auf Lager. Unser Tipp: Kommt für einen herbstlichen Ausflug an die Hamburger Waterkant, sitzt euch durch die verschiedenen Modelle und lasst euch vor Ort zu den Lieferzeiten beraten. Und falls es mit Weihnachten doch nicht klappt? Ein schöner Tisch ist schließlich nicht nur für die Feiertage da.
- Ryzon Pop-up Store
Erlebe die Welt von Ryzon hautnah. Im Pop-Up Store bei uns im stilwerk kannst du die aktuelle Kollektion in entspannter Atmosphäre entdecken, anprobieren und direkt mitnehmen. Sport, Design und die Freude an Bewegung: Mit RYZON zieht eine Marke ins stilwerk ein, die Performance und Ästhetik auf besondere Weise verbindet. Im Pop-up Store präsentiert das Premium-Sportswear-Label seine aktuelle Kollektion und schafft zugleich einen Ort, an dem die Community zusammenkommt. Ob auf dem Rennrad, in Laufschuhen oder ganz entspannt bei einem guten Kaffee: Hier geht es nicht nur um Sportbekleidung, sondern vor allem um die Menschen dahinter. Um gemeinsame Erlebnisse, neue Begegnungen und die Begeisterung für einen aktiven Lifestyle. Gemeinsam in Bewegung: Bei den Social Rides und Runs könnt ihr Teil der RYZON Community werden, gemeinsam Kilometer sammeln und neue Kontakte knüpfen. Und wer früh vorbeischaut, darf sich auf besondere Extras freuen – darunter ein limitiertes Tour-Shirt und Goodie Bags für Early Birds. Kommt vorbei, entdeckt RYZON und werdet Teil der Community. Ryzon Pop-up Store Wann: 22.-24.10.2026 Wo: stilwerk Hammburg - Erdgeschoss
- Science of sleep.
It's a family affair: was, wenn nicht das Bett, ist eine Familienangelegenheit? Das sehen wir genauso und zeigen die komfortabelsten, schönsten und natürlichsten Schlafstätten aus Familienhand. Vorreiter in Sachen gesunder Schlaf: die Schweizer Traditionsmarke Hüsler Nest. © Hüsler Nest Happy Herbst: Jetzt wird das Bett wieder zum absoluten Lieblingsort. Ein guter Grund also, einen Blick auf Klassiker und grandiose Allrounder zu werfen. Das Beste dabei: Alle Betten kommen aus Familienhand und bringen dank jahrelanger Erfahrung und traditionellem Handwerk eine große Portion Know-How Privatheit, Eleganz und natürlich Ästhetik in den Raum. HÜSLER NEST: VORREITER DES GESUNDEN SCHLAFS 1982 begann Balthasar Hüsler, sich mit einer Frage auseinanderzusetzen, die ihn nicht mehr losließ: Was genau ist gesunder Schlaf? Welche Liegeposition ist ideal? Und wann wachen wir morgens auf und fühlen uns wirklich erfrischt? Hüsler fand schließlich die Antwort in der Harmonie – im perfekten Zusammenspiel verschiedener Komponenten, die gemeinsam ein stimmiges Ganzes bilden. "Ein guter Morgen fängt am Abend an." BALTHASAR HÜSLER Mit diesem Wissen im Gepäck erschuf er vor über 40 Jahren das erste Hüsler Nest. Es wurde nicht nur seine persönliche Kraftquelle, sondern auch der Grundstein für den Erfolg der Schweizer Premium-Marke. In vielerlei Hinsicht war Balthasar Hüsler seiner Zeit voraus: Er erkannte als Erster, dass eine atmungsaktive und pflegeleichte Lösung möglich ist, indem er die Wollauflage von der Matratze trennte. Auch das Kissen in der Größe 40 x 60 cm war seine Idee – nicht aus kommerziellen Gründen, sondern weil er wusste, dass dies aus ergonomischer Sicht die beste Wahl ist. Heute steht sein Sohn Adrian Hüsler an der Spitze des Schweizer Unternehmens und führt es in zweiter Generation weiter. Die Vision des Vaters bleibt dabei unverändert: Harmonie zwischen Mensch und Natur steht nach wie vor im Mittelpunkt. Das Schlafsystem Liforma von Hüsler Nest steht in drei Varianten zur Verfügung: Das Original mit vier einzelnen Modulen bestehend aus Einlegerahmen, Federelement, Matratze und Auflage, die Deluxe Variante, bei der Matratze und Auflage eine Einheit bilden und schließlich das Liforma Designa im Boxspring-Look. Die Schlafsysteme der Marke findet ihr im Hüsler Nest Center im stilwerk Hamburg. BRETZ: ERHOLSAMER SCHLAF TRIFFT AUF INNOVATIVES DESIGN Wahrlich traumhaft kommen die Betten von Bretz daher: Im beschaulichen Gensingen in Rheinland-Pfalz produziert das Familienunternehmen bereits seit 1895 Polstermöbel der besonderen Art. Nicht umsonst lautet der Slogan "True Characters" - und auch die Betten sind echte Charaktere: Wir setzen einen Gegenpol zur minimalen Architektur und geben jedem nüchternen Schlafraum eine dekorative und emotionale Komponente. Mittlerweile hat Bretz vier Bettenmodelle im Produktportfolio: Alle - wie könnte es anders - ganz unterschiedlicher Natur. BALAAO wirkt mit seifenblasenartiger Ballonstruktur spielerisch, CLOUD 7 scheint dank futuristischer Form dem Space Age entsprungen zu sein, FEYA versprüht einen Hauch Magie und überzeugt mit knickbarer Rückenlehne, CREOLE zeigt sich hingegen majestätisch. Die modulare Rücklehne lässt sich ganz individuell zusammenstellen und auch solo als Wandobjekt platzieren - von majestätisch ausufernd bis kompakt gestapelt. Was alle vier Modelle verbindet? Die kompromisslose Premium-Qualität made in Germany. Alle Betten, und auch sonst alle Produkte von Bretz, werden in Handarbeit hergestellt. Die Holzgestelle kommen aus dem Coburger Raum, die Veloure aus Italien, Deutschland und Belgien. Der wohl durchdachte, mehrschichtige Schaumaufbau erhält eine passende Unterfederung, sodass am Ende ganz persönliche, individuelle Lieblingsstücke entstehen. Dabei genügt das in den Betten integrierte Schlafsystem höchsten ergonomischen Maßstäben. Die Betten von Bretz könnt ihr im Showroom in Hamburg Probe liegen. LIGNE ROSET: GUT SCHLAFEN À LA FRANCAISE Die französische Traditionsmarke Ligne Roset wird heute von den Urenkeln des Gründers Antoine Roset geleitet. Neben dem absoluten Klassiker der Marke - das Sofa TOGO - gibt es auch eine Handvoll wirklich besonderer Betten. Darunter das Modell DESDEMONE, das absolut zeitgemäß ist und dank formschöner Eleganz auch zeitlos bleibt. Cocooning und bed office at its best. Für alle, die im Bett am liebsten gleich einmal zur Probe schlafen würden, dem empfehlen wir eine Übernachtung im stilwerk Hotel Heimhude in Hamburg - hier haben wir DESDEMONE in verschiedenen Stoffen und Farben eingesetzt. Zwei weitere Betten aus dem Hause Roset sind RUCHÈ und HYPNA: sehr unterschiedlich in ihrer Formensprache, dabei aber sehr besonders, jedes auf seine Weise. Gefertigt werden die hochwertigen Möbel übrigens noch heute in Briord am Fuße der Berge von Bugey, nahe der Rhone. Dabei legt Ligne Roset großen Wert auf beste Materialien und handwerkliche Meisterklasse. Die Produkte der Marke erhaltet ihr im Ligne Roset Store im stilwerk Hamburg. GUT ZU WISSEN Das optimale Schlafraumklima liegt bei 18 Grad Celsius und einer relativen Luftfeuchtigkeit von 50 Prozent. Das Bett sollte außerdem 20 cm länger sein, als die eigene Körpergröße und eine Matratze sollte aus hygienischen Gründen nach acht Jahren unbedingt ausgetauscht werden. Auch hier gibt es zahlreiche Varianten (Federkern, Latex oder Kaltschaum), sodass auf ein Probeliegen nicht verzichtet werden kann. Schließlich verbringen wir gut ein Drittel unseres Lebens im Bett, welches ja nicht nur zum schlafen gut ist. So waren große Köpfe wie Voltaire oder Rousseau bekannt dafür, besonders gerne ebenda zu arbeiten. Und Inspiration am Morgen durch erholsamen Schlaf kann ja nie schaden. Info: Wir können keine Garantie über die Verfügbarkeiten der aufgeführten Modelle in den jeweiligen Stores geben. Solltet ihr Interesse an einer Runde Probeliegen haben, meldet Euch am besten vorab direkt im Store. KONTAKT Hüsler Nest Center Hamburg 2. OG +49 40 386 14 226 hamburg@huesler-nest.de http://www.huesler-nest-hamburg.de Bretz 1. OG +49 40 380 38 666 hamburg@bretz.com https://hamburg.bretz.store/ Ligne Roset 1. OG +49 40 386 14 403 info@ligne-roset-hamburg.de http://www.ligne-roset-hamburg.de
- Momentum
Eine Fotografie Ausstellung der FREELENS e.V. Regionalgruppe Hamburg . Vom 1.-30. Oktober zu Gast im stilwerk. © Valeska Achenbach: Aus der Serie "Dreams and Fears" 55 Fotograf*innen haben sich auf sehr individuelle Weise mit ihrem ganz persönlichen „Momentum“ auseinandergesetzt, auf dokumentarischer Ebene, in konzeptioneller Art und auch in inszenierter Fotografie. Entstanden ist eine vielfältige Ausstellung, wunderbar zusammengestellt durch den Kurator Wolfgang Zurborn. In ihren Arbeiten zeigen die Künstler*innen, was sie antreibt – aber auch das Davor und das Danach: das Innehalten, die Spannung, die Entladung, die Konsequenz. „Momentum“ wird so zu einer vielschichtigen fotografischen Erzählung über Bewegung, Veränderung und die Kraft des entscheidenden Augenblicks. Es sind fotografische Begegnungen mit sozialgesellschaftlichen Themen, wie der Begleitung einer Hamburger Großbaustelle mitten in der Stadt, der mentalen Gesundheit bei jungen Erwachsenen oder auch dem sportlichen Antrieb in der Bewegung. Mit ihren Bildern möchten die Fotograf*innen nicht nur ein Fachpublikum ansprechen, sondern alle kunstinteressierten Menschen und Besucher*innen der Stadt animieren, diese Ausstellung zu besuchen. Teilnehmende Fotograf*innen Valeska Achenbach, Marlene Apmann, Martin Bäuml, Axel Beyer, Frieder Blickle, Sonja Brüggemann, Kathrin Brunnhofer, Astrid Doerenbruch, Franziska Evers, Leonardo Ferreira, Sarah Grethe, Marco Grundt,Karl Grunewald, Kirsten Haarmann, Eva Häberle, Antje-Katrin Hansen, Markus Heimbach, Nicolaus Herrmann, Mats Hoff, Frederika Hoffmann, Maike Jessen, Kati Jurischka, Christian Kaiser, Nicole Keller, Britta Kohl-Boas, Joy Kröger, Kate Kuklinski, Andrea Lang, Beata Lange, Marco Larousse, Olivia Lehmann, Ulrike Lohmann, Ulrich Mertens, Claas Möller, Frank Molter, Thomas Müller, Heiner Müller-Elsner, Gesine Pannhausen, Michael Penner, Dan Petermann, Henriette Pogoda, Jörn Rickert, Frederik Röh, Pat Scheidemann, Matthias Schlief, Kerstin Schomburg, Christoph Siegert, Frank Siemers, Achim Sperber, Olaf Tamm, Markus Tollhopf, Horst Wagner, Georg Wendt, Deff Westerkamp, Sibylle Zettler Der Kurator Als Kurator der Ausstellung konnte der international bekannte Fotograf Wolfgang Zurborn gewonnen werden. Der renommierte Galerist und Kurator hat FREELENS e.V. bereits bei einem früheren Projekt unterstützt. Der Verband FREELENS e.V. ist der mitgliederstärkste Berufsverband professioneller Fotograf*innen in Deutschland und Gründungsmitglied des Deutschen Fotorats. Gegründet als Verband der Fotojournalisten, vertritt er heute die Interessen seiner Mitglieder in sämtlichen Tätigkeitsfeldern der Fotografie. Öffnungszeiten MO - FR 10:00 - 19:00 Uhr SA 10.00 - 18:00 Uhr SO geschlossen stilwerk - 5.OG
- Perfect Match: Studio Hausen und Kolorat
Studio Hausen und Kolorat zeigen, was passiert, wenn Farbe und Form zusammengedacht werden. Ab sofort bei uns im stilwerk zu entdecken. © Studio Hausen x Kolorat Bei der Einrichtung wird häufig zuerst über Möbel gesprochen – und irgendwann später über die passende Wandfarbe. Dabei lohnt es sich, beides von Anfang an gemeinsam zu denken. Denn ein Regal wirkt je nach Hintergrund völlig anders: zurückhaltend und fast wie ein Teil der Architektur oder bewusst als Kontrast im Raum. Genau hier setzt die Zusammenarbeit von Studio Hausen und Kolorat an. Das Hamburger Möbelstudio und die Farbmarke aus dem Rheinland verbinden das SHRINK-Regal mit ausgewählten Wandfarben, die auf die jeweiligen Ausführungen abgestimmt sind. Farbe trifft Form Zu jedem SHRINK-Regal haben Studio Hausen und Kolorat einen passenden Ton aus der Kolorat-Kollektion ausgewählt. So entsteht nicht einfach eine Kombination aus Möbel und Farbe, sondern ein stimmiges Gesamtbild. Ton in Ton kann das Regal beinahe mit der Wand verschmelzen. Mit einer etwas kräftigeren Nuance tritt seine grafische Form dagegen deutlicher hervor. Schon kleine Unterschiede verändern die Wirkung – und zeigen, welchen Einfluss Farbe auf die Wahrnehmung eines Möbels hat. Die Idee dahinter ist unkompliziert, aber wirkungsvoll: Wer Regal und Wand zusammen plant, muss später nicht lange nach dem richtigen Farbton suchen. Auf das Wesentliche konzentriert Studio Hausen steht für Möbel, die reduziert gestaltet sind und dennoch eine eigene Präsenz haben. Das SHRINK-Regal besteht aus schlanken Böden und filigranen Stahlrahmen. Es wirkt leicht, ist flexibel einsetzbar und hält sich im Raum angenehm zurück. Dabei folgt das Studio einem klaren Anspruch: Die Entwürfe sollen lange funktionieren – gestalterisch ebenso wie im täglichen Gebrauch. Statt kurzfristigen Trends stehen gute Materialien, eine durchdachte Konstruktion und eine möglichst zeitlose Form im Mittelpunkt. Kolorat nähert sich dem Raum von einer anderen Seite. Die Marke entwickelt Wandfarben, die sich unkompliziert auswählen und miteinander kombinieren lassen. Entscheidend ist dabei nicht nur, wie ein Farbton auf einer kleinen Karte aussieht, sondern wie er sich auf einer ganzen Wand und im Zusammenspiel mit Möbeln, Licht und Materialien verhält. Dass beide Marken nun zusammenarbeiten, fühlt sich deshalb ziemlich naheliegend an. Jetzt im stilwerk Hamburg Die Kooperation von Studio Hausen und Kolorat ist aktuell im Foyer des stilwerk Hamburg zu sehen. Die Präsentation macht die verschiedenen Kombinationen direkt erlebbar und zeigt, wie sich ein Raum bereits mit wenigen, gut aufeinander abgestimmten Entscheidungen verändern lässt: ein Regal, ein Farbton – und eine Idee, die beides zusammenbringt.
- brand:space
We share our best kept secrets. Im stilwerk brand:space in Hamburg präsentieren wir dir das Beste aus unbekannten Welten: Newcomer Labels, Rising Stars und Hidden Champions warten darauf von Dir entdeckt zu werden. Finde bei uns deine individuellen Lieblingsstücke, die wir exklusiv für dich kuratieren. Lass dich im stilwerk brand:space von den neuesten Design-Highlights inspirieren und mach mit uns das Unsichtbare sichtbar. Be the first. Egal ob du auf der Suche nach Sofa, Bett, Sessel, Esstisch, Vorhängen, Accessoires oder gar einem neuen Audio-System bist - im brand:space erwarten dich frische Designs für jede Raumidee. Komm vorbei und besuche uns für dein holistisches Designerlebnis direkt an der Elbe. Oder: vereinbare jetzt einen Beratungstermin mit unseren Designexpert:innen. brand:space im stilwerk Hamburg Große Elbstraße 68 22767 Hamburg 2-4. OG conceptspace@stilwerk.de NEW Ganz neu bei uns: Die Kofferkollektion von Aleon Cases sowie ein ganz besonderer Lounge-Chair von VON DENEN. MARKEN ALEON CASES ALEON Cases entwickelt hochwertiges Reisegepäck aus Aluminium und verbindet zeitloses Design mit langlebiger Funktionalität. Die klar gestalteten Koffer und Business Cases begleiten Geschäftsreisen ebenso wie Wochenendtrips oder längere Reisen – präzise verarbeitet, robust und auf das Wesentliche reduziert. Im Mittelpunkt steht ein Material, das mit den Jahren an Charakter gewinnt: Aluminium. So entstehen Begleiter, die nicht für eine Saison gemacht sind, sondern für viele Reisen und Geschichten. Zeitlos. Funktional. Für Generationen gedacht. CASIO Casio steht seit Jahrzehnten für Musikinstrumente, die technologische Präzision mit kreativer Ausdruckskraft verbinden – vom Einsteigerkeyboard bis zum Digitalpiano. Im stilvollen PX-S7000 trifft minimalistisches Design auf moderne Mobilität – mit Smart-Hybrid-Tastatur, exzellenter Klangprojektion und vielen digitalen Features. Die Celviano-Modelle richten sich an anspruchsvolle Pianist:innen, die ein Spielgefühl wie am Flügel suchen. In Kooperation mit C. Bechstein vereinen sie akustische Tradition mit digitaler Innovation. CAPPELEN DIMYR Cappelen Dimyr steht für skandinavische Bohème mit Haltung: Jedes Stück – ob Teppich, Wandbehang oder Textil – wird von Hand gefertigt und erzählt von traditioneller Handwerkskunst, natürlichen Materialien und ästhetischer Tiefe. Der Stil ist weich, künstlerisch und bewusst – mit einem Fokus auf nachhaltigem Konsum und langsamer Produktion. Natürliche Fasern treffen auf luxuriöse Zurückhaltung und verleihen Räumen Persönlichkeit und Ruhe. GIANT'S ORCHESTRA Collectible Design Objects: Die Möbel von Giant's Orchestra lassen das Material sprechen. Uralte Hölzer aus Neuseeland kommen in reduzierter Formensprache daher und schenken den gefallenen Riesen ein neues Leben. Vom Sideboard mit außergewöhnlicher Holzfront bis zur Schale in schmeichelnder Textur - die Kollektion setzt die Hölzer aus den Wäldern Aotearoas perfekt in Szene. Hergestellt werden die Objektmöbel in Deutschland und Neuseeland. HANS K Bei Hans K trifft nordisches Understatement auf erstklassiges Handwerk gepaart mit mühelosen Details. Die schwedische Marke setzt dabei auf nachhaltige Rohstoffe und zeitlose Designs, die ein Leben lang bleiben. Durch die Zusammenarbeit mit herausragenden Designer:innen, ergänzt durch konsequente Qualität, produziert Hans K eine einzigartige und dynamische Kollektion sowohl für den privaten als auch für den öffentlichen Bereich. HEDWIG BOLLHAGEN KERAMIK The Spirit of Bauhaus: Die HB-Werkstätten in Marwitz bei Berlin sind die einzige Manufaktur, die original Bauhaus-Keramik entwirft, fertigt und weiterdenkt. Gegründet von der Gestalterin Hedwig Bollhagen, die mit ihrer klaren Formensprache und dem Anspruch an zeitlose Schönheit Designgeschichte schrieb. In limitierten Serien entsteht bis heute Keramik in höchster Handwerksqualität – schlicht, kombinierbar, einzigartig. KALON STUDIOS Kalon Studios feiert die Schönheit und emotionale Kraft alltäglicher Objekte. Das Studio setzt auf einfache Formen, natürliche Materialien und vielseitiges Design mit Integrität. Mit Fokus auf ökologisch bewusste, regionale Produktion arbeitet Kalon mit fair bezahlten Handwerkern und verwendet nachhaltig gewonnenes Holz sowie natürliche Oberflächen. Gegründet 2007 von Michaele Simmering und Johannes Pauwen, verbindet Kalon traditionelles Handwerk mit moderner Fertigung und nachhaltigem Design in Los Angeles. LAURA MAASRY Architektur und Design gehen bei Laura Maasry Hand in Hand: Die 1986 in Washington, D.C. geborene Maasry studierte Architektur und Kunst in Delft und Utrecht und lebt seit 2014 in Berlin. Diese Tischserie "Fourframes" verbindet Bauhaus-Funktionalismus mit materialbedingter Ornamentik. Jede Variante entsteht durch unterschiedliche Tischlereitechniken, Proportionen und Rohmaterialien. Architekten und Schreiner arbeiten eng zusammen, um diese einzigartigen Tische zu schaffen. NACHSHON Die israelische Marke Nachshon kombiniert handwerkliche Präzision mit einer unaufdringlichen, sehr klaren Formensprache. Reduzierte Designs, die ganz ohne Schnörkel daherkommen und in unterschiedlichste Interiors passen. Der Armchair 01 kombiniert das strenge Gerüst aus Stahl mit weichem Leder, das sich dem Körper anpasst. Probesitzen unbedingt zu empfehlen. Weitere Designs wie der Rocking_Armchair oder Sessel Lounge_01 findet ihr ab sofort auch bei uns. NORTHERN Die Marke Northern wurde in den Studios von Northern Lighting geboren, wo ein Team von Kreativen seit zwölf Jahren das Leben erhellt. Die Marke verbindet Schönheit mit Funktionalität und bevorzugt natürliche Materialien und echte Handwerkskunst. Die Debüt-Kollektion von Northern ist Schlichtheit in Reinkultur, in Form von schnörkellosen Designs, die sich gut kombinieren lassen, aber auch leicht ineinandergreifen und kontrastieren. Geräuchertes Holz, gedämpfte Farben und starke Silhouetten schaffen gedämpfte Stimmungen, während subtile Geometrien und klassische Sensibilität einen eleganten Touch verleihen. ONE HOUSE Das Familienunternehmen ONE HOUSE, gegründet vom deutsch-holländischen Paar Jan-Willem & Katharina van den Bosch in München, vereint zwei Welten und kombiniert den Amsterdamer Designcharakter und Charme mit der deutschen Handwerkskunst im Möbelbau. Als Verfechter von verantwortungsvollem Unternehmertum steht zudem fest, dass die Marke nur qualitativ hochwertige und zeitlose Möbel kreiert. Trends wie Fast Furniture und monatlich wechselnde Kollektionen findest du bei One House daher nicht. Denn das Gründerpaar legt großen Wert auf lokale Materialbeschaffung, kurze Lieferketten und einen kleinen ökologischen Fußabdruck. PRESENT STORIES For little design lovers: Die Spielmöbel von Present Stories sind echte Alleskönner und laden ein zur fantasievollen Gestaltung. Dabei integrieren sie sich wunderbar in den Wohnraum und werden so zu langlebigen Begleitern für Klein und Groß. Hinter dem Berliner Label stehen Silvia und Antonia - Geschwister und Designerinnen mit eigenem Studio. Die Idee zum Konzept kam aus eigenem Interesse: Auf der Suche nach zeitlosen, plastikfreien Spielmöbeln wurden sie nicht fündig und gründetet kurzerhand ihr eigenes Label. Sehr empfehlenswert. VON DENEN VON DENEN steht für Möbel mit Charakter und Rafinesse. Der Kern ihrer Debut-Kollektion "Schneidersitz" ist eine moderne Hommage traditionellen Möbelbaus. Ohne Schrauben und Nägel wird das Design durch flache Holzkeile zusammengehalten. Ein elementarer Teil des Designs VON DENEN ist die Auseinandersetzung mit dem Besonderen im Alltäglichen: dem scheinbar Unscheinbaren. "Von der ersten Idee bis ins eingerichtete Wohnzimmer ist es ein langer und komplexer Weg. Weil jede einzelne Person auf diesem Weg unentbehrlich ist, sind unsere Möbel nicht von uns, sondern VON DENEN."
- The Art of Travelling well: Die Koffer von Aleon Cases
Warum manche Koffer mehr sind, als Gepäck. Das zeigt Aleon Cases mit seiner langjährigen Expertise aktuell im stilwerk. Gut verstaut: Die Kofferkollektion von Aleon Cases denkt an jede Form von Gepäck. © Aleon Cases Es gibt Dinge, die begleiten uns ein Leben lang. Nicht, weil sie besonders auffällig sind. Sondern weil sie ihren Zweck so selbstverständlich erfüllen, dass man irgendwann nicht mehr über sie nachdenkt. Ein guter Koffer gehört dazu. Er ist dabei, wenn neue Orte entdeckt werden, wenn aus einem Wochenendtrip Erinnerungen werden oder wenn zwischen zwei Meetings plötzlich ein freier Nachmittag am Meer liegt. Er trägt nicht nur Kleidung, sondern ein Stück Alltag auf Reisen. Nicht jede Marke versteht das. ALEON Cases schon. Seit vielen Jahren verfolgt die Marke eine klare Idee: Aluminium ist kein Trend. Aluminium ist eine Entscheidung. Robust, langlebig und zeitlos entwickelt ALEON ausschließlich Koffer aus Aluminium – mit einer Konsequenz, die heute selten geworden ist. Das Ergebnis ist eine Kollektion, die auf reduzierte Gestaltung, hochwertige Verarbeitung und außergewöhnliche Langlebigkeit setzt. Vom kompakten Business Case bis zum großzügigen Reisegepäck entsteht ein System, das unterschiedlichste Lebens- und Reisegewohnheiten begleitet – ohne sich modischen Strömungen unterzuordnen. Gerade diese Langlebigkeit macht jeden Koffer mit der Zeit zu einem persönlichen Begleiter. Ausgewählte Modelle können zudem per Lasergravur individualisiert werden – mit Initialen, einem Namen oder einer persönlichen Botschaft. Ein dezentes Detail, das jeden ALEON Case zu einem Unikat macht und ihn oft über viele Jahre hinweg begleitet. Wo andere auf große Logos setzen, überzeugt ALEON durch Materialität, Präzision und eine klare Formensprache. Jeder Koffer ist darauf ausgelegt, viele Jahre unterwegs zu sein und mit jeder Reise ein wenig mehr Charakter zu entwickeln. Denn gutes Design wird nicht schöner, weil es neu ist. Es wird schöner, weil es bleibt. Built to travel. Built to last. Mit ALEON Cases erweitert stilwerk sein kuratiertes Portfolio um eine Marke, die Funktion und Design auf bemerkenswert reduzierte Weise verbindet. Entdecken Sie die Kollektion ab sofort im stilwerk brand:space im 4. Obergeschoss.
- The Art of Staying in.
Über die Kunst, gerne nach Hause zu kommen. © BoConcept Man erkennt ein gutes Zuhause nicht daran, wie es aussieht. Sondern daran, dass man gerne zurückkommt. Vielleicht fällt das nirgendwo stärker auf als nach einer Reise. Der Koffer steht noch im Flur. Die Wäsche wartet. Der Kühlschrank ist leer. Und trotzdem ist da dieses leise Gefühl, wieder am richtigen Ort zu sein. Nicht, weil Zuhause perfekt ist. Sondern weil es vertraut ist. Weil das Bett genau richtig ist. Weil der erste Kaffee auf dem eigenen Balkon besser schmeckt, als man ihn in Erinnerung hatte. Weil Musik plötzlich wieder den Raum füllt, den man ein paar Tage lang gegen Meeresrauschen oder Großstadtlärm eingetauscht hat. Wenn Grenzen verschwinden Die schönsten Räume beginnen oft dort, wo niemand mehr über sie nachdenkt. Zwischen Wohnzimmer und Terrasse. Zwischen Küche und Balkon. Zwischen drinnen und draußen. Lange galt der Außenbereich als Ergänzung des Hauses – ein Ort für sonnige Tage, Grillabende oder den ersten Kaffee im Frühling. Heute verändert sich diese Perspektive. Nicht, weil Balkone größer geworden wären. Sondern weil wir anders wohnen. Ein Zuhause endet nicht automatisch an der Terrassentür. Materialien setzen sich fort. Pflanzen schaffen Übergänge. Licht verbindet Räume, statt sie voneinander zu trennen. Innen- und Außenbereich folgen derselben Atmosphäre und derselben Haltung. Es geht längst nicht mehr darum, das Wohnzimmer nach draußen zu verlegen. Sondern darum, dass sich das Zuhause wie ein zusammenhängender Ort anfühlt. BoConcept beschreibt diesen Gedanken als Indoor–Outdoor Living. Im Mittelpunkt steht weniger ein einzelnes Möbelstück als die Idee, Übergänge bewusst zu gestalten. Die Cancún Collection fügt sich genau deshalb so selbstverständlich in diese Haltung ein. Sie möchte nicht im Mittelpunkt stehen, sondern den Wechsel zwischen Innen und Außen fließend werden lassen. Auch Ligne Roset verfolgt diesen Gedanken auf seine eigene Weise. Mit Saparella Outdoor findet ein ikonischer Entwurf seinen Platz unter freiem Himmel, ohne seinen Charakter zu verändern. Was ursprünglich für Innenräume entworfen wurde, wirkt draußen genauso selbstverständlich – nicht, weil sich das Möbel verändert hat, sondern weil sich unser Verständnis vom Wohnen verändert hat. Räume verändern ihren Rhythmus. Ein Zuhause bleibt derselbe Ort. Und doch fühlt es sich jeden Tag anders an. An einem Dienstagmorgen wird am Esstisch gearbeitet. Am Nachmittag liegen dort Schulhefte und Stifte. Abends sitzen Freunde zusammen, ohne dass jemand den Tisch besonders vorbereitet hätte. Das Wochenende beginnt mit einem langen Frühstück und endet vielleicht erst Stunden später. Vielleicht wünschen wir uns deshalb heute weniger spezialisierte Zimmer als Möbel, die verschiedene Rollen selbstverständlich übernehmen. Dinge, die nicht auf eine Funktion reduziert sind, sondern den Alltag begleiten – unabhängig davon, wie er gerade aussieht. Das Schlafzimmer ist dafür ein gutes Beispiel. Lange wurde es vor allem als funktionaler Raum verstanden. Heute ist es oft Rückzugsort, Lesezimmer, Arbeitsplatz für die letzte E-Mail des Tages oder der schönste Ort für einen verregneten Sonntagmorgen. Das Bett Friday Night von ZEITRAUM folgt genau diesem Gedanken. Seine großzügige Rückenlehne macht es ebenso selbstverständlich zum Sofa wie zum Bett. Ein Möbel, das den Tag nicht vorgibt, sondern ihn begleitet. Im stilwerk Hotel Heimhude lässt sich diese Idee unmittelbar erleben. Zwei Studios sind mit Friday Night ausgestattet und zeigen, wie selbstverständlich gutes Design den Rhythmus eines Tages verändern kann – ohne laut zu werden. Mindestens genauso entscheidend sind die Materialien, mit denen wir uns umgeben. Gerade dort, wo wir schlafen, wächst der Wunsch nach Natürlichkeit. Massivholz, Leinen, Wolle oder Naturfasern altern anders als synthetische Oberflächen. Sie verändern sich mit den Jahren, gewinnen Patina und erzählen irgendwann von ihrem Gebrauch. Diese Haltung prägt auch die Schlafsysteme von Hüsler Nest. Statt möglichst viele Funktionen in den Vordergrund zu stellen, geht es um etwas Grundsätzlicheres: ehrliche Materialien, langlebige Konstruktionen und Komfort, der sich nicht erklären muss. Ähnlich verhält es sich mit einem Raum, der sich in den vergangenen Jahren vielleicht am stärksten verändert hat: der Küche. Früher wurde hier gekocht. Der legendäre Funktionsraum „Frankfurter Küche“ liegt bereits 100 Jahre zurück. Heute wird hier gelebt. Wer Gäste einlädt, steht selten allein am Herd. Gespräche entstehen zwischen Schneidebrett und Kücheninsel. Kinder sitzen auf der Arbeitsplatte und erzählen vom Tag. Selbst wer eigentlich nur schnell etwas zubereiten wollte, bleibt oft länger als geplant. Mit dieser Veränderung hat sich auch die Gestaltung gewandelt. Technik tritt in den Hintergrund, Abläufe werden selbstverständlicher und die Küche öffnet sich dem Leben, das um sie herum stattfindet. Sie ist heute weniger Werkstatt als Treffpunkt. Die SG6 von SieMatic greift genau diesen Gedanken auf. Mit ihren offenen Regalelementen, den fein proportionierten Materialien und der Kombination aus Funktion und Wohnlichkeit löst sie die klassische Trennung zwischen Küche und Wohnraum auf. Sie versteht sich nicht als abgeschlossener Arbeitsbereich, sondern als selbstverständlicher Teil des Zuhauses – ein Ort, an dem gekocht, gesprochen, gearbeitet und gelebt wird. Perfektion ist langweilig geworden. Die spannendsten Wohnungen entstehen nicht an einem Wochenende und auch nicht aus einer Einkaufsliste. Sie entwickeln sich über Jahre. Bücher stapeln sich neben Designklassikern. Ein Flohmarktfund hängt selbstverständlich neben einer Fotografie. Ein Sessel bleibt, obwohl der Stoff längst Gebrauchsspuren zeigt. Nichts davon ist perfekt. Aber alles wirkt ehrlich. Vielleicht ist Individualität heute der eigentliche Luxus. Nicht, weil sie teuer wäre. Sondern weil sie Zeit braucht. Sie entsteht durch Entscheidungen. Durch Erinnerungen. Durch Dinge, die bleiben dürfen. Ein Zuhause muss deshalb nicht jedem gefallen. Es muss zu den Menschen passen, die darin leben. Genau darin liegt seit jeher die Haltung von Bretz. Die Marke hat sich nie darum bemüht, möglichst neutral zu sein. Stattdessen entstehen Möbel mit Charakter – sinnlich, mutig und eigenständig. Nicht als Selbstzweck, sondern als Einladung, der eigenen Intuition mehr zu vertrauen als dem nächsten Trend. Was bleibt. Nach einer Reise erinnern wir uns selten an das Hotelzimmer. Wir erinnern uns an das Licht am Morgen. An das offene Fenster. An das erste Frühstück. An die Musik, die irgendwo lief. Mit der Zeit treten Möbel immer weiter in den Hintergrund. Sie werden Teil des Alltags. Was bleibt, sind die Momente, die mit ihnen verbunden sind. Der Esstisch, an dem jedes Jahr Geburtstag gefeiert wird. Die Küche, in der Sonntag morgens Pfannkuchen gebacken werden. Der Lieblingsplatz am Fenster, auf den am Nachmittag immer dieselbe Sonne fällt. Oder die Fotografie an der Wand, die einen mit einem einzigen Blick an einen anderen Ort zurückversetzt. Vielleicht besteht die größte Qualität guter Gestaltung genau darin. Nicht Aufmerksamkeit zu erzeugen. Sondern Erinnerungen einen Platz zu geben. Fotografie spielt dabei eine besondere Rolle. Sie verändert einen Raum nicht durch ihre Größe, sondern durch ihre Bedeutung. Ein einziges Bild kann einen Moment bewahren, lange nachdem die Reise vorbei ist. Die Fine Art Prints von WhiteWall schaffen genau diesen Raum für Erinnerungen. Nicht als Dekoration. Sondern als Teil einer persönlichen Geschichte. Auch Musik gehört für viele zu diesen Konstanten. Es gibt Lieder, die sofort einen Sommer zurückbringen. Ein Instrument oder ein Lautsprecher ist deshalb oft weit mehr als ein Gebrauchsgegenstand. Er begleitet Rituale. Er schafft Atmosphäre. Und irgendwann gehört sein Klang genauso selbstverständlich zum Zuhause wie das Knarren einer Holztreppe oder das Geräusch der Kaffeemaschine am Morgen. Im Pianohaus Hamann beginnt diese Geschichte häufig mit einem Instrument, das Familien über Jahrzehnte begleitet. INKLANG verfolgt denselben Gedanken aus einer anderen Perspektive: Lautsprecher, die Musik nicht spektakulärer machen wollen, sondern ehrlicher. Zuhause ist kein Gegenentwurf zum Reisen. Reisen erweitert unseren Blick. Nach Hause kommen schärft ihn. Vielleicht brauchen wir beides. Die Neugier auf das, was draußen liegt. Und einen Ort, auf den wir uns freuen. Der Sommer geht vorbei. Der Alltag kehrt zurück. Der Koffer verschwindet wieder im Schrank. Die Pflanzen brauchen Wasser. Auf dem Esstisch liegt die Post. Das Fenster steht offen. Und irgendwann sitzt man wieder auf dem Balkon. Mit dem ersten Kaffee am Morgen. Oder einem Glas Wein am Abend. Fast genauso wie vor dem Urlaub. Nur mit einem anderen Blick. Ein Zuhause ist niemals fertig.
- It's a family affair
Eine Familiengeschichte über Licht, Design - und warum Le Sfere von Astep in beiden stilwerk Hotels zu Hause ist. © Alexandra Radetskaya for stilwerk Manche Designklassiker brauchen keine Einführung. Der Le Sfere Kronleuchter von Astep gehört für uns dazu. Er ist eines der ersten Objekte, das Gäste in unseren Hotels wahrnehmen – und bis heute eines der wichtigsten Elemente unseres Interior-Konzepts. Denn hinter Le Sfere steckt weit mehr als eine ikonische Leuchte. Es ist die Geschichte einer Familie, die das Lichtdesign über Generationen hinweg geprägt hat. Drei Generationen, eine gemeinsame Idee Astep wurde 2014 von Alessandro Sarfatti gegründet. Sein Ziel war es jedoch nie, bei null anzufangen. Vielmehr versteht er seine Arbeit als konsequente Weiterentwicklung dessen, was bereits zwei Generationen vor ihm begonnen haben. Sein Großvater Gino Sarfatti gründete 1939 das legendäre Unternehmen Arteluce und entwarf mehr als 600 Leuchten – viele davon gelten heute als Meilensteine des italienischen Designs. Sein Vater Riccardo Sarfatti schrieb diese Geschichte mit der Gründung von Luceplan weiter und verband Design, Technologie und Architektur auf neue Weise. Alessandro wiederum führt dieses Erbe mit Astep fort – nicht als nostalgische Hommage, sondern als zeitgemäße Interpretation. Für ihn entsteht Innovation aus dem respektvollen Dialog zwischen Vergangenheit und Zukunft. Eine Ikone namens Le Sfere Kaum eine Leuchte verkörpert diese Haltung besser als Le Sfere. Ab 1959 entwickelte Gino Sarfatti eine ganze Leuchtenfamilie rund um eine ebenso einfache wie geniale Idee: eine opalweiße, mundgeblasene Glaskugel, gehalten von einem lackierten Aluminiumring. Was auf den ersten Blick selbstverständlich wirkt, war damals revolutionär. Aus einer einzigen geometrischen Grundform entstand ein flexibles System – von der einzelnen Pendelleuchte bis zum ikonischen Kronleuchter mit 24 Lichtkugeln, der unter anderem das Teatro Regio in Turin bis heute prägt. Gino Sarfatti war fasziniert vom Mond und seinem gleichmäßigen, weichen Licht. Genau diese Idee findet sich bis heute in Le Sfere wieder: eine Lichtquelle, die den Raum nicht dominiert, sondern ihn mit einer fast schwebenden Leichtigkeit erfüllt. © Astep Licht als Teil der Architektur Vielleicht ist genau das der Grund, warum Le Sfere so perfekt zu unseren Hotels passt. Sowohl im stilwerk Hotel Heimhude als auch im stilwerk Strandhotel Blankenese verstehen wir Interior nicht als Dekoration, sondern als Teil eines ganzheitlichen Raumerlebnisses. Architektur, Materialität, Licht und Möbel erzählen gemeinsam eine Geschichte. Der Le Sfere Kronleuchter wird dabei zu unserem Signature Piece. Er verbindet historische Architektur mit zeitgenössischem Design und schafft eine Atmosphäre, die Gäste oft schon beim Betreten des Hauses wahrnehmen. © Oben links und Mitte: Maike Grimm | Unten links: stilwerk, Foto: Brita Soennichsen / Unten rechts: Marc Krause A living showroom Seit 30 Jahren versteht stilwerk Design als etwas, das erlebt werden möchte. Deshalb zeigen wir Design nicht im klassischen Sinne, sondern in seinem natürlichen Kontext – dort, wo Menschen leben, arbeiten, reisen und Zeit verbringen. Unsere Hotels sind Teil dieser Idee: Orte, an denen Möbel, Leuchten und Materialien nicht ausgestellt, sondern genutzt werden. Wer sich in unseren Hotels in ein Designobjekt verliebt, kann mehr darüber erfahren – und viele der Stücke über stilwerk entdecken. Mehr als eine Leuchte Vielleicht ist das Schönste an Astep, dass die Marke selbst nicht versucht, ständig das Neue zu suchen. Alessandro Sarfatti beschreibt die Philosophie seines Unternehmens als den "kleinen Schritt nach vorn" – Innovation entsteht nicht durch radikale Brüche, sondern durch die kontinuierliche Weiterentwicklung guter Ideen. Vielleicht ist genau das der Grund, warum Le Sfere heute aktueller wirkt denn je. Nicht, weil sie Trends folgt. Sondern weil sie ihnen nie folgen musste.
- Legends of Rock 'N' Roll
Vom 5. Juni bis 4. Oktober 2026 ist die Limelight Gallery zu Gast im stilwerk Hamburg und bringt mit der Ausstellung "Legends of Rock 'N' Roll" die großen Momente der Rockgeschichte an die Elbe. Gezeigt werden ikonische Fotografien von Künstlern wie Queen, John Lennon, Jimi Hendrix und Bruce Springsteen – festgehalten von einigen der bedeutendsten Musikfotografen unserer Zeit. Pose für die Ewigkeit: Freddie Mercury im Wembley Stadion, London 1986 | Foto: © Neal Preston/Limelight Gallery Manche Bilder kennt man, auch wenn man sie nie bewusst gesehen hat. Freddie Mercury im Wembley Stadium. John Lennon vor der Kamera von Bob Gruen. Jimi Hendrix in Woodstock. Fotografien, die längst über den Moment ihrer Entstehung hinausgewachsen sind und heute zum kollektiven Gedächtnis der Pop- und Rockkultur gehören. Mit Legends of Rock 'N' Roll zeigt die Limelight Gallery vom 5. Juni bis 4. Oktober im stilwerk Hamburg eine Ausstellung, die genau diesen Bildern gewidmet ist. Zu sehen sind Arbeiten einiger der bedeutendsten Musikfotografen der vergangenen Jahrzehnte – darunter Neal Preston, Bob Gruen, Henry Diltz, Michael Zagaris und Chris Floyd. Ihre Fotografien dokumentieren nicht nur die größten Musiker:innen ihrer Zeit. Sie erzählen von kulturellen Umbrüchen, künstlerischer Freiheit und einer Epoche, deren Einfluss bis heute spürbar ist. Viele der Aufnahmen sind längst selbst zu Ikonen geworden. „Diese Fotografien lassen die Herzen von Rockmusik-Fans höherschlagen. Es sind Bilder, die den Spirit des Rock ’n’ Roll perfekt einfangen und zugleich zeitlose Fotokunst darstellen. Die Location im stilwerk ist passend – und die Nachbarschaft zum Udoversum einfach perfekt. Wer Udo liebt, wird auch diese Ausstellung lieben.“ Wolfgang Lücke (Geschäftsführer Limelight Gallery) Über die Fotografen Neal Preston Neal Preston zählt zu den bedeutendsten Rockfotografen der Welt. Seit den 1970er-Jahren dokumentiert er Künstler wie Led Zeppelin, Queen, Bruce Springsteen, David Bowie und Fleetwood Mac. Seine Fotografien gelten heute als visuelles Gedächtnis der goldenen Ära des Rock. Bob Gruen Kaum ein Fotograf hat die Rock- und Punkszene so geprägt wie Bob Gruen. Seine ikonischen Aufnahmen von John Lennon, Blondie, den Sex Pistols, The Clash oder den Ramones wurden zu Symbolen einer ganzen Generation. Henry Diltz Henry Diltz dokumentierte die Musik- und Gegenkultur der 1960er- und 1970er-Jahre wie kaum ein anderer. Bekannt wurde er durch seine Arbeiten mit Crosby, Stills & Nash, den Eagles, Joni Mitchell sowie seine Fotografien vom Woodstock-Festival. Michael Zagaris Seit über fünf Jahrzehnten fotografiert Michael Zagaris die größten Namen aus Musik und Sport. Vor seiner Kamera standen unter anderem Bruce Springsteen, U2, Nirvana und die Rolling Stones. Seine Arbeiten zeichnen sich durch ihre Nähe zu den Künstler:innen und ihre besondere Authentizität aus. Chris Floyd Der britische Fotograf Chris Floyd verbindet journalistische Dokumentation mit einer sehr persönlichen Bildsprache. Zu seinen Porträtierten zählen unter anderem David Bowie, Paul McCartney und Iggy Pop. Neben den ausgestellten Arbeiten können ausgewählte Fotografien sowie Fotobücher vor Ort erworben oder bestellt werden. Über die Limelight Gallery Die Limelight Gallery bringt seit vielen Jahren die Werke internationaler Musikfotograf:innen in Ausstellungen und Sammlungen zusammen. Im Fokus stehen Fotografien, die längst Teil der Pop- und Rockgeschichte geworden sind – von Woodstock bis Wembley, von John Lennon bis Freddie Mercury. Neben ihrem Galeriestandort in Frankfurt am Main entwickelt die Galerie regelmäßig Ausstellungskonzepte rund um die bedeutendsten Namen der Musikfotografie. Ausstellung LEGENDS OF ROCK ´N´ ROLL 5. Juni bis 4. Oktober 2026 stilwerk Hamburg, 4. Obergeschoss | gegenüber dem Udoversum Öffnungszeiten: Montag geschlossen Di-Fr: 11-19 Uhr Sa: 11-18 Uhr So: 11-17 Uhr Eintritt frei. Wer ein Stück Rockgeschichte mit nach Hause nehmen möchte, kann ausgewählte Fotografien und Fotobücher direkt vor Ort erwerben oder bestellen. Zu den Fotos: Pose für die Ewigkeit: Freddie Mercury im Wembley Stadion, London 1986 Foto: Neal Preston/Limelight Gallery Lebendige Rockgeschichte: Jimi Hendrix bei seinem legendären Woodstock-Auftritt Foto: Henry Diltz/Limelight Gallery Nachdenklicher Popstar: Debbie Harry von Blondie Foto: Chris Floyd/Limelight Gallery
- UDOVERSUM
Wer Udo Lindenberg kennt, weiß: Wenn der Panikrocker ruft, dann geht es nie nur um Musik. Es geht um ein Lebensgefühl. Noch bis zum 4. Oktober ist das UDOVERSUM - Die Große Udo Lindenberg Ausstellung war bis zum 4. Oktober zu Gast im stilwerk. Foto © Tine Acke | Plakatgestaltung HUELSENBERG STUDIO Mit „UDOVERSUM – Die Große Udo Lindenberg Ausstellung“ entsteht eine umfassende Ausstellung, die das außergewöhnliche Leben und Werk einer der prägendsten Persönlichkeiten der deutschen Kultur feiert. Bis zum 4. Oktober war im stilwerk die Welt des Panikrockers in all ihren Facetten erlebbar – als Musiker, Maler, Rebell und Ikone. Die Ausstellung fällt in ein besonderes Jahr: Am 17. Mai 2026 wird Udo Lindenberg 80 Jahre alt. Anlass genug, auf eine Karriere zurückzublicken, die seit über sechs Jahrzehnten deutsche Musikgeschichte schreibt. Geboren 1946 im westfälischen Gronau, begann Lindenbergs Reise mit einem ausgeprägten Rhythmusgefühl und dem Traum vom Leben auf See. Statt als Steward über die Weltmeere zu fahren, wurde er Schlagzeuger, später Sänger – und schließlich der Künstler, der deutschsprachigen Rock erstmals massentauglich machte. Mit „Alles klar auf der Andrea Doria“ gelang ihm 1973 der Durchbruch und der Start einer Karriere, die unzählige Hits, Figuren und Geschichten hervorbrachte. Hamburg wurde früh zu seiner Wahlheimat – zur legendären „Panikzentrale“. Hier entstanden Songs, Figuren und Mythen. Und hier, zwischen Alster, Reeperbahn und Hotel Atlantic, entwickelte Lindenberg seinen unverwechselbaren Stil: mit Hut, Sonnenbrille und einer Sprache, die längst Teil des kulturellen Gedächtnisses geworden ist. Das UDOVERSUM lädt Besucherinnen und Besucher ein, diese Welt neu zu entdecken. Die Ausstellung zeigt bislang unveröffentlichte Exponate aus Lindenbergs Leben: Bühnenoutfits, Instrumente, handgeschriebene Songtexte, persönliche Notizen, Fotografien und Erinnerungsstücke, die intime Einblicke in das Leben eines außergewöhnlichen Künstlers geben. Ein besonderer Fokus liegt auf Lindenbergs bildender Kunst. Seine berühmten Likörelle, mit Likör gemalte Werke, treffen auf großformatige Bilder, Skizzenbücher und bislang ungesehene Arbeiten aus seinem Atelier. Begleitet wird dieses Erlebnis von einer neu produzierten Hörführung, die die Besucher durch die Welt des Udo Lindenberg führt: Musik, Malerei & Große Show. Doch das UDOVERSUM erzählt nicht nur von Erfolgen. Es erzählt auch von Brüchen, Exzessen, Neuanfängen und dem unerschütterlichen Willen eines Künstlers, seinen eigenen Weg zu gehen. Der Stoff aus dem der Mythos Udo Lindenberg gemacht ist. Das „Udoversum“ ist die Feier eines außergewöhnlichen Lebens, das die deutsche Rockmusik wie kein zweites geprägt hat. Kommenden Produkte von Udo Lindenberg, die auch im Ausstellungsshop erhältlich sein werden: Alles unter einem Hut CD-Box mit 41 CDs (alle 40 Studioalben + Komet) Universal Music, 00199957471268, VÖ: 15.05.2026 Alles unter einem Hut - Eure Favoriten Compilation mit 41 Songs aus dem Fan-Voting, erhältlich auf splattered Vinyl, schwarzem Vinyl + CD Warner Music, VÖ: 15.05.2026 5026854659428 / 5026854659459 WE LOVE UDO (Das Udo Lindenberg Tribute Album) 24 Künstler, 20 Songs erhältlich auf rotem Vinyl, CD + diverse Sets Warner Music, 5026854648743, VÖ: 08.05.2026
- The Sound of Living
Das Pianohaus Hamann hat im stilwerk Hamburg eröffnet. Bereits in vierter Generation führt die Familie heute das Traditionsunternehmen. Wir haben mit dem Team über Lieblingsinstrumente, Jazz in Hamburg und die besondere Präsenz eines Klaviers gesprochen. Family Business: Die mittlerweile vierte Generation übernimmt das Familienunternehmen. © Pianohaus Hamann Ein Klavier verändert die Stimmung eines Raums sofort. Es ist Instrument, Möbelstück und Mittelpunkt zugleich. Mit dem Pianohaus Hamann ist ein neuer Store ins stilwerk Hamburg eingezogen, der genau diese Verbindung aus Klang, Handwerk und Interior sichtbar macht. Das Hamburger Familienunternehmen existiert seit 1909 und wird heute in vierter Generation geführt. Zwischen restaurierten Flügeln, besonderen Einzelstücken und modernen Instrumenten geht es hier nicht nur um Musik, sondern auch um Materialien, Atmosphäre und die Frage, wie ein Raum klingen kann. Wir haben mit dem Team des Pianohaus Hamann über Lieblingsinstrumente, Jazz in Hamburg und die besondere Präsenz eines Klaviers gesprochen. Was sollten wir über das Pianohaus Hamann wissen? Das Pianohaus Hamann gibt es seit 1909 in Hamburg. Wir sind ein Familienunternehmen in vierter Generation, alle ausgebildete Klavierbauer:innen. Unser Angebot umfasst neue, gebrauchte und aufwendig generalüberholte Klaviere und Flügel – darunter auch Instrumente aus Jugendstil und Gründerzeit. Außerdem bieten wir Mietinstrumente an. Alle Instrumente werden von uns persönlich betreut, bearbeitet und überarbeitet. Besonders wichtig sind uns Qualität sowie eine herausragende Klang- und Spielkultur. Das Wissen, das sich über Jahrzehnte angesammelt hat, spielt dabei eine große Rolle. Was hat Sie am stilwerk als Standort gereizt? Der Zusammenschluss hochwertiger Marken und Geschäfte passt sehr gut zu uns. Auch der Fokus auf Wohnen und Einrichtung. Dazu kommen die Lage an der Elbe, die Geschichte des Hauses und die Offenheit für Veränderung. Ein Klavier ist mehr als ein Instrument – was bedeutet es für einen Raum? Ein Klavier bringt Leben und Musik in einen Raum. Es verbindet Menschen und schafft Geselligkeit. Gleichzeitig ist es natürlich auch ein Möbelstück mit starker Präsenz. Ob modern, klassisch, Jugendstil, Gründerzeit oder Entwürfe aus den 70er Jahren sowie designte Klaviere von Peter Maly – Klaviere und Flügel können sehr unterschiedlich wirken. Besonders spannend finden wir Holzoberflächen. Sie werden oft unterschätzt und passen erstaunlich gut in moderne Einrichtungen. Welche Rolle spielt Materialität – bei Instrumenten und im Raum? Eine sehr große. Gute Materialien wie Resonanzbodenholz sind entscheidend, genauso wie präzise Verarbeitung und eine gute Konstruktion. Das gilt für Instrumente genauso wie für Einrichtung. Haben Sie ein Lieblingsinstrument? Ja, manchmal auch mehrere. Besonders ans Herz wachsen uns generalüberholte Instrumente, die wir in einen Neuzustand versetzen. In solche Klaviere und Flügel fließen oft hunderte Stunden Arbeit – da entsteht automatisch eine Beziehung. Das Ergebnis überrascht uns immer wieder. Gerade bei alten Instrumenten wird das Alter durch die aufwendige Überholung und unsere Erfahrung klanglich oft zu einem echten Vorteil. Besonders schwärmen wir für überholte Instrumente von Feurich, Pfeiffer, Steinway & Sons, Blüthner, Bösendorfer oder C. Bechstein. Jazz, Klassik oder Pop? Klassik spielt natürlich eine große Rolle – und das Klavier wiederum eine große Rolle in der Klassik. Spannend ist, wie Werke von Chopin, Liszt, Schumann oder Rachmaninow bis heute neu interpretiert werden. Solche feinen Unterschiede lassen sich nur auf wirklich gut klingenden Instrumenten herausarbeiten. Gleichzeitig haben wir eine große Leidenschaft für Jazz und Livemusik. Hamburg besitzt eine starke Jazzszene, die wir teilweise mit unseren Instrumenten begleiten und betreuen – darunter etwa das JazzLab der HfMT oder der Jazzclub Birdland. Auch Künstler wie Keith Jarrett, Brad Mehldau, Jacky Terracan, Hiromi, Omer Klein oder Avishai Cohen begeistern uns sehr.











